Archiv des Autors: Anita

Winter – Element Wasser

Heute ist offizieller Winterbeginn und somit die längste Nacht des Jahres. In der keltischen Tradition wird heute die Wintersonnenwende gefeiert. Nach der längsten Nacht am 21.12. werden die Tage langsam wieder länger.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und der Kinesiologie steht der Winter für das Element Wasser und die Farbe Blau. Im Winter kommt die Natur zur Ruhe, die Farben verschwinden, es ist länger dunkel und die Kälte verlangsamt die Bewegung. Die Winterzeit eignet sich daher sehr gut als Ruhephase, um sich zurückzuziehen und Kraft zu tanken.

Es ist wie die Phase zwischen zwei Projekten: Das Alte ist abgeschlossen, das Neue aber noch nicht in Sicht. Eine Situation, die bei vielen Menschen Ängste auslösen kann. Gerade diese Ruhephase ist aber wichtig, um wieder neue Kraft zu schöpfen, zu seiner inneren Mitte zurückzufinden und zu überprüfen, ob man noch auf dem richtigen Weg ist. Leider wird es in unserer heutigen Zeit immer schwerer Ruhe auszuhalten. Man ist ständig mit digitalen Medien beschäftigt, flüchtet sich in Weihnachtsstress und lässt sich somit keine Zeit zur Ruhe zu kommen.

Dem Element Wasser wird die Emotion der Angst und der Nieren- und Blasenmeridian zugeordnet. Der dazugehörige Geschmack ist salzig. Die Niere wird in der Chinesischen Medizin als Speicher der Lebenskraft gesehen. Daher wäre es sehr gut, im Winter die Niere zu stärken, indem man genügend flüssige und wärmende Nahrung wie Suppen, Eintöpfe oder Kompotte zu sich nimmt.

Außerdem sollte man sich bewusst Ruhezeiten einplanen und wieder mehr Zeit für Meditation und Entspannungsübungen nehmen.

Ich wünsche euch allen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen ruhigen Winter!

Wunschritual in den Rauhnächten

Die Rauhnächte entstanden vermutlich in der Zeit, als es den Wechsel vom Mondkalender zum Sonnenkalender gab. Der Mondkalender hatte 354 Tage und somit fehlten 12 Tage auf die 365 Tage des Sonnenkalenders. Diese zwölf Tage wurden am Ende des Mondjahres als „Tage außerhalb der Zeit“ zum Ausgleich eingeschoben. Es ist daher nicht verwunderlich, dass man angenommen hat, dass in den Rauhnächten die Grenzen zu den Welten aufgehoben und auch die Gesetze der Natur außer Kraft gesetzt sind.

Das Wort Rauhnacht kommt vermutlich von dem mittelhochdeutschen Wort „ruch“, was haarig oder pelzig bedeutet. Es steht für den Glauben daran, dass mit fellbekleidete Dämonen zu dieser Zeit ihr Unwesen treiben. In unserer Tradition finden wir es heute noch in den Perchtenläufen, wo man sich auch als pelzige und furchterregende Wesen verkleidet, um böse Geister zu vertreiben. Rauhnacht kann sich auch von dem Rauch in den Räucherungen ableiten, die immer zum Jahresende in den Häusern und Stallungen durchführt wurden, um die Räumlichkeiten energetisch von Altem zu reinigen und wieder Platz für neue Energie zu schaffen.

Für unsere Ahnen waren die Rauhnächte heilige Nächte, die sehr gerne auch für jede Art von Orakel genutzt wurden. Man glaubte daran, dass man in den Nächten zwischen Weihnachten und Neujahr keine Wäsche waschen und aufhängen sollte, weil es Unglück bringt. Außerdem war man der Meinung, dass man die Monate des nächsten Jahres voraussagen konnte, indem man genau darauf achtete, welches Wetter es in der bestimmten Rauhnacht gab oder was man in den zwölf Rauhnächten träumte. Dabei stand die erste Rauhnacht für den Monat Januar des nächsten Jahres, die zweite für den Februar und so weiter.

Das Wunschritual mit den 13 Wünschen ist eine sehr schöne Tradition zum Jahreswechsel und versorgt uns auch gleich mit positiven Wunschenergien fürs neue Jahr.

Falls du auch mitmachen willst, gebe ich dir eine kurze Anleitung dafür:

  • Vorbereitung vor den Rauhnächten: Überlege dir 13 Wünsche für das neue Jahr. Wichtig ist, dass du die Wünsche positiv formulierst: Also nicht: „Ich möchte weniger …. “ oder „Ich möchte… nicht mehr“, sondern „Ich habe… “ oder „Ich bin…“  Es ist auch empfehlenswert, die Wünsche so zu formulieren, als ob sie sich schon erfüllt haben, also in der Gegenwart.
  • Schreibe sie auf 13 identische Zettel, falte sie zusammen, so dass sie sich nicht mehr unterscheiden und lege sie in eine Dose/Schachtel oder ein Säckchen.
  • Du beginnst mit dem Ritual am 25.12., in der Dämmerung oder wenn es schon dunkel ist. Du ziehst einen Zettel aus dem Säckchen und verbrennst ihn, ohne zu wissen, um welchen Wunsch es sich handelt. Schaue dabei zu wie der Zettel verbrennt, beobachte, was du in deinem Herzen wahrnimmst und lasse deinen Wunsch los.
  • Dieses Ritual wiederholst du in den darauffolgenden Nächten bis zum 05.01.
  • Am 06.01. ist nur mehr ein Zettel übrig: Jetzt öffnest du den Zettel und liest, um welchen Wunsch es sich handelt. Es ist der Wunsch, um den du dich in diesem Jahr selbst kümmern darfst, wenn er sich erfüllen soll.

Viel Spaß beim Rauhnachtsritual und erfolgreiches Wünschen!

Wenn du Fragen zum Wunschritual hast, melde dich gerne bei mir.

Vielleicht auch interessant: Die Wunschcollage

Adventsaktion: 10% auf alle Gutscheine

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Lernblockaden lösen mit Brain-Gym

Brain-Gym ist ein Teil der Edukinesthetik, die von dem Amerikaner Dr. Paul Dennison entwickelt wurde, um Kindern bei Lernproblemen zu helfen. Er setzt dabei verschiedene Bereiche des Gehirns zueinander in Beziehung und indentifiziert den Ursprung von Lernblockaden in Blockaden der verschiedenen Bereiche des Gehirns untereinander.

Rechts-Links-Blockade:

Beide Gehirnhälften arbeiten nicht richtig zusammen, weil eine Gehirnhälfte dominierend ist. Das führt häufig zu Problemen mit Lesen, Schreiben und Rechnen.

  • Das Kind hält sein Heft beim Schreiben immer schief
  • es kann Kreise und Schleifen nur in eine Richtung malen
  • verwechseln von links und rechts
  • liest stockend
  • viele Fehler beim Abschreiben von der Tafel
  • schlechtes Schriftbild
  • verwechseln von Buchstaben
  • kann keine Liegende Acht malen
  • kann mit den Augen nicht in beide Richtungen kreisen
  • Augen „springen“ bei der Lesebewegung, wandern also nicht gleichmäßig von rechts nach links

Bei einer Rechts-Links-Blockade empfiehlt Dr. Paul Dennison eine Lateralitätsbahnung. Danach sollen weiterhin Bewegungen durchgeführt werden, welche die Mittellinie kreuzen, wie zum Beispiel die Liegende Acht oder die Überkreuzbewegung.

Vorne-HInten-Blockade:

Ein Ungleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung ist vorhanden.

  • Die Kinder sind zu sehr auf eine Sache konzentriert oder schalten komplett ab
  • wenn sie überfordert sind, müssen sie sich bewegen (hyperaktiv) oder sie werden träge (hypokativ)
  • Aggressivität
  • falsches Abschreiben von der Tafel

Bei Problemen mit dem Fokussieren werden Brain-Gym-Übungen verwendet, die Anspannung durch Dehnung lösen. Beispiele dafür sind: Eule, Fußpumpe, Schwerkraftgleiter.

Oben-Unten-Blockade:

Bei dieser Blockade gibt es ein Ungleichgewicht zwischen Gefühl (limbisches System) und Verstand (Großhirn).

  • Kinder bei der der emotionale Bereich dominiert sind meistens unsicher und trauen sich wenig zu. Sie tun sich schwer, sich in einer Gruppe einzubringen und sind oft langsam und unflexibel
  • Kinder, die mehr im Verstand sind, sind meistens sehr gut in der Schule, sehr schnell und wollen alles ausdisktutieren. Sie finden sich aber in ihrer Gefühlswelt nicht zurecht. Meistens ignoren sie ihre eigenen Gefühle oder bewerten sie negativ

Brain-Gym Übungen für diese Blockade arbeiten an der Zentrierung. Beispiel dafür sind die Raumknöpfe, Hook-ups und Gehirnknöpfe.

In der kinesiologischen Lernberatung identifizieren wir mit dem Muskeltest die Art der Blockade und auch die passende Übung für ihr Kind. Es wird empfohlen, diese Übungen regelmäßig über einen längeren Zeitraum durchzuführen, um eine Veränderung zu erreichen.

Mehr darüber erfahren/Termin vereinbaren

 

Herbst – Element Metall

Heute ist offiziell der Sommer zu Ende und der Herbst beginnt. Die Natur zeigt sich noch einmal von ihrer farbenfrohen Seite und lässt die Blätter und Herbstblumen bunt erstrahlen, bevor sie von ihnen Abschied nimmt. Auch im Gemüse, dem Obst und in den Früchten, die jetzt reif werden, finden wir eine große Farbenvielfalt und die Energie des Sommers wieder.

In der TCM und in der Kinesiologie wird dem Herbst das Element Metall und die Farbe Weiß zugeordnet. Zu diesem Element gehören der Lungen- und der Dickdarmmeridian. Emotional geht es dabei um das Abschiednehmen und Loslassen. Der Abschied vom Sommer ist immer mit einer Trauer verbunden. Vielen fällt es sehr schwer loszulassen und sich nach einem aktiven Sommer für den Winter bereit zu machen. Im Allgemeinen ist doch gerade dieses Loslassen und das Zulassen der Trauer sehr wichtig, um einen Neuanfang zu ermöglichen. Denn nur wenn wir loslassen, können wir uns auch für das Neue öffnen.

Körperlich gehören die Lunge, der Dickdarm und die Haut zum Metallelement. Es geht auch um das Thema Entgiften und Ausscheiden. Wenn es eine Blockade im Metallelement gibt, äußert sich diese oft durch eine Trockenheit. Daher ist es sehr wichtig, im Herbst darauf zu achten, genügend Feuchtigkeit zu sich zu nehmen und wärmende Speisen zu essen. Scharfe Gewürze wie Ingwer, Chilli und Curry helfen die Abwehrkräfte zu stärken und für die kalte Jahreszeit vorbereitet zu sein.

Ich wünsche euch allen eine wunderschöne bunte Herbstzeit und noch wärmende Altweibersommertage!

Sommer – Element Feuer

Heute ist Sommersonnenwende und somit offizieller Sommerbeginn. Der längste Tag des Jahres lädt vielerorts zum Feiern ein und es werden Sonnwendfeuer veranstaltet, um den Sommer willkommen zu heißen und die wärmste und fruchtbarste Zeit des Jahres zu feiern.

In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) und in der Kinesiologie wird der Sommer dem Feuerelement, der Farbe Rot und dem Herz- und Dünndarm-Meridian zugeordnet. Der Sommer ist die wärmste und hellste Jahreszeit. Die Natur ist dann in ihrer vollen Blüte, die Erntezeit beginnt und auch die Menschen sind aktiver und verbringen viel Zeit in der Natur.
Auf der emotionalen Ebene geht es jetzt um die Emotion Freude, Spaß am Leben zu haben und in der Verbindung zum Herz auch um die Liebe und Selbstliebe.
Jetzt ist die richtige Zeit, um seine Ideen mit Begeisterung nach außen zu bringen und seine vorher geplanten Projekte umzusetzen. Das Feuerelement gibt dir die Kraft und die Energie, die du dafür brauchst.
Diese Zeit des Jahres eignet sich auch sehr gut dafür, um aus dem vollen Angebot an Früchten und Kräutern zu schöpfen und diese Energie in Form von getrockneten Kräutern, Marmeladen oder Säften für die kältere Jahreszeit zu konservieren.
Ich wünsche euch viel Spaß dabei und einen kraftvollen, aktiven Sommer!

Die Kiefergelenksbalance – R.E.S.E.T

Der australische Kinesiologie Phlip Rafferty etwickelte R.E.S.E.T (Abkürzung für Rafferty Energy System of Easing the Temporomanibularjoint, übersetzt bedeutet es  Rafferty-Energie-System zur Entspannung des Kiefergelenks) aus verschiedenen Systemen der Kinesiologie und Energiearbeit, als Teil seiner Kinergetics Ausbildung. Da er mit R.E.S.E.T sehr gute Erfahrungen machte, wurde es schließlich als eigentständige Ausbildung angeboten, um es möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen.

R.E.S.E.T ist eine sehr sanfte energetische Methode, die das Kiefergelenk und die Kiefermuskulatur ganz ohne Manipulation entspannt und ausgleichen kann. Da das Kiefergelenk einen wichtigen Einfluss auf den ganzen Körper hat, kann der energetische Ausgleich durch R.E.S.E.T sich sehr positiv auf das gesamte Wohlbefinden auswirken. Die Kiefermuskeln haben, wie alle Muskeln, auch die Eigenschaft, Emotionen sehr lange zu speichern. Wenn diese Emotionen durch Energiearbeit gelöst werden, kann Entspannung eintreten und es können sich auch andere Themen wie zum Beispiel Lern- oder Konzentrationsprobleme verbessern.

R.E.S.E.T wird in zwei aufeinanderfolgenden Sitzungen durchgeführt, die jeweils 45-60 min. dauern.

Interesse an einer R.E.S.E.T-Sitzung? Termin vereinbaren

 

Die Lateralitätsbahnung

Dr. Paul Dennison, ein amerikanischer Pädagoge und Kinesiologe, beschäftigte sich intensiv mit Schülern mit Lernstörungen und entwickelte sein eigenes Programm, um diesen Kindern zu helfen. Dabei kombinierte er Methoden aus der Kinesiologie mit Bewegungsabfolgen („Brain Gym“), weil er beobachtet hatte, dass Kinder mit Lernproblemen oft unter physischen Wahrnehmungsproblemen litten und sich nicht koordiniert im Raum bewegen konnten.

Die „Dennison-Lateralitätsbahnung“ hat sich auch im Rahmen dieser Arbeit entwickelt, als Dennison beobachtete, dass Schüler mit Lernstörungen oft motorische Schwierigkeiten und Probleme in der Koordination aufwiesen. Sie könnten Überkreuzbewegungen oft gar nicht oder nicht ohne Anstrengung durchführen und er war der Auffassung, dass ihr ganzes System dadurch blockiert war. Durch die Lateralitätsbahnung versuchte er,  diese Blockade im Körper aber auch im Gehirn zu lösen und eine Integration der rechten und linken Gehirnhemisphäre zu ermöglichen. Normalerweise erfolgt diese Integration schon in der Krabbelphase, wo Kinder lernen, Arme und Beine überkreuz zu bewegen. Wenn Kindern nicht gekrabbelt sind, fehlt ihrem Körper diese Erfahrung, um eine Überkreuzbewegung durchführen zu können. Mit der Lateralitätsbahnung wird versucht, diese Erfahrung nachzuholen und das Ungleichgewicht zu beheben.

Weitere mögliche Probleme, die auf eine mangelnde Integration beider Gehirnhälften hinweisen können:

  • rechts und links wird verwechselt
  •  ei/ie oder die Buchstaben p/b/q/d
    werden verwechselt
  • unschöne Schrift, verkrampfte
    Schreibhaltung
  • Probleme beim Überkreuzen der
    Körpermittellinie (auch beim Schreiben
    und Lesen)
  •  keine oder auffällige Krabbelphase in der frühen Kindheit
  •  Koordination von rechter und linker Körperhälfte mühsam oder gelingt nicht

Da beim Lesen und Schreiben, die Überkreuzung der Mittellinie sehr wichtig ist und auch die Hand-Augen-Koordination eine große Rolle spielt, kann die „Lateralitätsbahnung“ bei Lernstörungen oder Konzentrationsproblemen oft viel bewirken.

Bei der Bahnung werden Überkreuzbewegungen und homolaterale Bewegungen abwechselnd durchgeführt und mit Augenbewegungen und Zählen oder Summen verschiedene Gehirnbereiche aktiviert. Nach der Bahnung sollte die Überkreuzbewegung zu Hause täglich für einen längeren Zeitraum geübt werden, um die Integration zu verbessern.

Haben Sie Fragen dazu oder Interesse an einer Bahnung? Melden Sie sich hier.

Frühling – Element Holz

Ich wünsche allen einen schönen Frühlingsanfang! Mit dem Frühling beginnt auch die Zeit des Holzemelents. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und der Kinesiologie wird dem Element Holz die Farbe Grün und der Leber- und Gallenblasenmeridian zugeordnet. Die Farbe passt sehr gut zum Erwachen der Natur und steht emotional auch für den Neuanfang, die Veränderung und Transformation.

In der Kinesiologie steht die Wut als Emotion für den Lebermeridian und birgt ganz viel Transformationskraft. So wie unglaublich viel Kraft in einem Samenkorn steckt, dass eine Schale zu sprengen vermag, um eine Pflanze wachsen zu lassen und sich so zu transformieren, so steckt auch in der Wut eine große Kraft zur Veränderung. Diesen Energieschub fühlen wir oft auch im Frühling, wenn die Sonne wieder mehr heraus kommt, wir aus einer längeren Ruhephase erwachen und wieder aktiver werden. Jetzt ist eine gute Zeit um die Pläne, die wir im Winter entwickelt haben, umzusetzen und neue Ideen hervorzubringen.

Die Leber ist ein sehr wichtiges Entgiftungsorgan und die Frühlingszeit eignet sich daher perfekt, um Körper und Geist von alten Energien zu reinigen. Junge grüne Pflanzen, die zu dieser Zeit wachsen wie Löwenzahnblätter oder Brennessel können uns bei Entgiftungs- und Entschlackungskuren unterstützen. Emotional ist es gut, alte Dinge hinter sich zu lassen und loszulassen und so auch wieder Platz für Neues zu schaffen. Also zum Beispiel den Kleiderschrank auszumisten, alte Dinge, die man nicht mehr braucht zu entsorgen oder auf den Flohmarkt zu bringen und so auch wieder in den eigenen vier Wänden Platz für neue Energie zu schaffen. Denn wenn wir im Außen Platz für Neues schaffen, wird es sich auch auf unser Inneres übertragen und Veränderung bewirken.

PranaVita – Energiearbeit

Der feinstoffliche Energiekörper umgibt unseren physischen Körper wie ein Schutzschild und besteht aus verschiedenen Schichten: Ätherkörper, Astralkörper (Emotionalkörper), Mentalkörper und Spiritueller Körper.

Verschiedene Auraschichten um den Körper und Chakren

Bevor sich Blockaden auf der körperlichen Ebene manifestieren und Beschwerden verursachen, zeigen sie sich als Blockaden auf der feinstofflichen Ebene und blockieren den Energiefluss im Energiefeld und den Chakren.

Mit Energiearbeit wie PranaVita lassen sich diese Blockaden in allen Ebenen der Aura und der Chakren aufspüren und reinigen, bevor sie sich auf körperlicher Ebene festsetzen können. Der Energiefluss kann wieder frei fließen und es kommt zu einer Vitalisierung auf allen Ebenen.

PranaVita lässt sich auch bei Pflanzen und Tieren anwenden. Es können auch Störenergien in Räumen, Häusern und Arbeitsplätzen gereinigt und entfernt werden.

Energetische Fernsitzungen sind genauso möglich und wirkungsvoll wie die Arbeit vor Ort.

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