Methoden

 

Ich arbeite mit folgenden kinesiologischen Methoden:

  • 3 in 1 Concepts (Three in One): Geht zurück auf die Arbeit von Gordon Stokes und Daniel Whiteside. Mit Hilfe des „Verhaltensbarometers“ werden Blockaden auf der körperlichen, emotionalen und mentalen Ebene erkannt und durch verschiedene Techniken abgelöst.
  • Brain-Gym: Bedeutet frei übersetzt „Gymnastik für das Gehirn“ und wurde vom Pädagogen Dr. Paul Dennsion in den 1970er Jahren entwickelt. Er stellte fest, dass bestimmte Körperübungen Schülern helfen konnten, sich besser zu konzentrieren und vor Prüfungen zu entspannen.
  • Cyberkinetics (Analoges Muskeltesten und Modalität): Wurde von Alan Sales entwickelt und erweitert das Repertoire um die Möglichkeit, einen Muskel in Bewegung zu testen und somit Bewegungsabläufe zu optimieren.
  • Hyperton-X: In seiner Arbeit mit Sportlern und Kindern, die unter Lernschwierigkeiten litten, stieß Frank Mahony auf sogenannte hyptertone (übergeschützte) Muskeln, die in ihrem Bewegungsradius eingeschränkt waren. Er entwickelte Techniken zur Lösung der Anspannungen durch sanfte Dehnung der Muskeln.
  • NEP (Neuro Energetic Psychology): Diese Methode von Richard und Shanti Duree basiert auf Dr. Davis Forschung zu den neurovaskulären Reflexen. Durch gleichzeitige Berührung eines Muskels und verschiedener Reflexpunkte entsteht ein tiefer Entspannungszustand, bei dem gespeichterte alte Muster losgelassen werden können.
  • NMK (Neuro-Meridian-Kinesthetik): Methode von Irmtraud Große-Lindemann,  die es ermöglicht, energetische Imbalancen in den Gehirnbereichen aufzuspüren und zu lösen.
  • Neuro-Training (vormals Educating Alternatives): Verschiedene Techniken des Australiers Andrew Veritiy (KLONT, Blueprint). Sie lösen Blockaden, die uns daran hindern, unser genetisches Potential auszuschöpfen.
  • Pädagogische Kinesiologie: Wurde von der Dänin Annemarie Goldschmidt basierend auf Gordon Stokes und Michael Whitesides ”One Brain” (3 in 1 concepts) speziell für Schüler/-innen  zusammengestellt. Sie erarbeitete einige Testlisten, um sich ein besseres Bild von Schülern und ihrer jeweiligen motorischen Entwicklung machen zu können. Die Erstellung eines Gehirndominanzprofils hilft dabei, den richtigen Lernstil und Sitzplatz in der Klasse  zu finden.
  • RESET (Kiefergelenksbalance): Sanfte Methode von Philip Rafferty, um Verspannungen der Kiefermuskeln und des Kiefergelenks zu lösen. Besonders empfehlenswert bei Zähneknirschen,  für Zahnspangen-Träger und bei Lernproblemen.  Emotionaler Stress wird gelöst und der ganze Körper balanciert. Die Kiefergelenksbalance wird in zwei aufeinanderfolgenden Sitzungen durchgeführt.
  • Touch for Health: Der amerikanische Chiropraktiker Dr. Goodheart entdeckte in den 1960er Jahren einen Zusammenhang zwischen dem Meridiansystem und einzelnen Muskeln. Sein Schüler John Thie entwickelte diesen Ansatz in Touch for Health weiter. Bestimmte Muskeln können den 14 Meridianen zugeordnet werden. Durch Testen der Muskeln bekommt man ein Feedback über Über- oder Unterenergien in den Meridianen. Das Gleichgewicht auf körperlicher, emotionaler und mentaler Ebene wird durch Berührung und Massage verschiedener Reflexpunkte wieder hergestellt. Narben können auf diese Weise auch entstört werden.