Archiv für den Monat: September 2019

Jahreskreisfest Herbst-Equinox

MIt der Tag- und Nachtgleiche am 23.09. beginnt offiziell der Herbst. Im keltischen Jahreskreis wird das Herbst-Equinox gefeiert, auch Mabon genannt. Man bedankt sich für die Ernte und die Fülle, die einem der Sommer und die vorherigen Monate geschenkt haben.

Nach diesem Schwellentag werden die Nächte langsam wieder länger und die Tage kürzer. Die Temperaturen sinken und unsere Aktivität verlagert sich wieder mehr nach innen. Es kommt wieder die Zeit, in der man gerne im Warmen sitzt, eine Tasse Tee oder heiße Schokolade trinkt oder sich über eine warme Suppe freut.

„Der Herbst ist der Frühling des Winters.“ (Henri de Toulouse-Lautrec)Jahreskreisfest Mabon

Doch bevor der Winter kommt, können wir noch den Herbst in seiner farbenfrohen Pracht genießen und uns an all den bunten Früchten und Gemüse erfreuen!  Jetzt ist auch eine gute Zeit, um Nahrungsmittel für den Winter zu konservieren, indem wir Marmelade und Kompotte herstellen oder Gemüse fermentieren.

Bei vielen ist der Abschied vom Sommer mit Angst verbunden: Angst vor der Dunkelheit, vor der Schwere oder Verlust der Leichtigkeit. Viele bevorzugen die schnelle und aktive Zeit und scheuen die langsame oder passivere kalte Jahreszeit, weil es darum geht, auch wieder etwas mehr nach innen zu gehen.

Der Herbst eignet sich perfekt dafür, um Bilanz zu ziehen:

  • Welche meiner Ziele konnte ich bis jetzt erreichen?
  • Wofür bin ich dankbar?
  • Was möchte ich noch in den letzten Monaten des Jahres umsetzen?
  • Habe ich noch Träume, die ich mir in diesem Jahr gerne erfüllen möchte?
  • Was möchte ich weiterführen oder was brauche ich nicht mehr und möchte ich gerne loslassen?

Schreib dir ein paar Dinge auf, die du schon geschafft hast und was du dir noch für die letzten Monate des Jahres vornimmst. Das kann dir sehr gut helfen, dran zu bleiben und in den nächsten Monaten noch viele Dinge zu schaffen, die du dir für dieses Jahr vorgenommen hattest.

Es kann auch sehr hilfreich sein, sich zusätzlichen einen Überblick zu verschaffen, was man nicht mehr braucht und gerne loslassen möchte. Denn dann muss man diesen Ballast die nächsten Monate des Jahres nicht mehr mit sich herumschleppen und hat so mehr Energie für die wichtigen Ziele.

Ich wünsche dir einen wundervollen bunten Herbst! Genieße diese Zeit und nutze sie, um deine Wünsche zu manifestieren.

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Das verschlossene Herz

Es kommen immer wieder Frauen in meine Praxis, die in ihrer Vergangenheit sehr viele Verletzungen erleiden mussten und angefangen haben, ihr Herz immer mehr zu verschließen. Oft geht das so weit, dass sie eine dicke energetische Mauer um das Herzchakra gelegt haben und es verschlossen wurde, um nie wieder diese gleichen negativen Erfahrungen erleben zu müssen und diesen Schmerz zu spüren.

Herzen (Ben_Kerckx – pixabay)

Diese Frauen leiden aber auf der anderen Seite auch darunter, dass sie sich gefühlsmäßig abgetrennt und abgestumpft fühlen, Emotionen nicht mehr spüren oder kaum Nähe zulassen können. Sie wünschen sich wieder eine stabile und schöne Beziehung.

Doch wie ist das möglich, wenn die Herzenergie abgeschnürt ist und energetisch nicht richtig fließen kann?

In der Energiearbeit äußert sich das so, dass ich relativ wenig Energie im Herzchakra des Klienten spüren kann und es sich auch nicht durch eine Reinigung oder Energetisierung bessern lässt. In diesem Fall reicht Energiearbeit alleine manchmal nicht aus, es bedarf viel tieferer Arbeit, um eine Veränderung zu bewirken.

Sehr gute Erfahrungen gemacht habe ich in solchen Fällen mit der schamanischen Arbeit. Ich mache zunächst eine schamanische Herzreinigung, um aufgestaute Emotionen und alten Schmerz zu lösen und ins Fließen zu bringen. Durch das erneute Anschauen alter Gefühle können sie sich transformieren. Das Herzchakra wird so gereinigt von alten energetischen Schlacken und Ballast. Es kann sich wieder ausdehnen und man spürt sich selbst wieder mehr. Es geht auch darum wieder in seine Herzensenergie zu kommen und so seine eigenen Herzenswünsche mehr wahrzunehmen.

Der nächste Schritt in der schamanische Seelenreise ist dann die Arbeit mit der inneren Familie: Zuerst werden in einer schamanischen Reise zum inneren Kind, alte emotionale Blockaden und Verunsicherung gelöst. Darauf folgen Seelenreisen zur inneren Frau und zum inneren Mann, um die weibliche und männliche Urenergie und Themen der Ahnenlinie wieder in Balance zu bringen.

Diese Arbeit bringt uns wieder unserer inneren Essenz und Stärke näher, wir kommen wieder mehr in unsere Mitte und Kraft. So kann die Herzenergie wieder fließen und je mehr wir vertrauen, desto mehr darf sich das Herzchakra öffnen.

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