Archiv der Kategorie: Chakren

Das Halschakra

Das fünfte Chakra ist das Halschakra (Vishuda).

Es entwickelt sich im 16.- 21. Lebensjahr: Selbstbestimmung, Freiheit und Unabhängigkeit treten in den Mittelpunkt. Einzigartigkeit und Individualität der Seele drückt sich durch Kunst, Kreativität, Gesang, Schauspiel, Musik und Tanz aus. Durch schmerzvolle Erfahrungen mit den Themen Selbstausdruck, Kommunikation und Kreativität kann es zu einer Blockade im Halschakra kommen.

Das Halschakra gilt als Brücke zwischen Herz und Geist, nur wenn es keine Blockaden gibt, konnen Herz und Verstand harmonisch zusammen arbeiten.

Lage: in der Höhe des Kehlkopfes
Farbe: hellblau
Element: Äther (5. Element, das die anderen Element umhüllt, Raum)
Sinn: Gehörsinn

Körperlich: Hals, Stimme, Schilddrüse, oberer Teil der Lunge und der Arme, Halswirbelsäule, Nacken, Schultern, Unterkiefer, Speiseröhre, Stoffwechselorgane, Ohren, Zähne, Immunsystem, Nervensystem
Emotional: Selbstausdruck, Kommunikation, Liebe und Hingabe empfangen und annehmen können, Kreativität, Fülle, Verantwortungsgefühl

Blockaden des Chakras zeigen sich durch

  • Halsschmerzen, Mandelentzündungen
  • Heiserkeit
  • Sprachstörungen wie Stottern
  • Zahnschmerzen, Zahnfleischentzündungen
  • Schmerzen im Bereich der Halswirbelsäule
  • Nacken- und Schulterschmerzen
  • Schilddrüsenüberfunktion
  • Schilddrüsenunterfunktion
  • es fällt einem sehr schwer, Gefühle auszudrücken
  • man kann seine Wünsche, Meinungen und Bedürfnisse nicht zum Ausdruck bringen
  • Schüchternheit
  • Angst vor Ablehnung, Kritik oder Zurückweisung
  • man redet sehr viel, lässt die anderen nicht zu Wort kommen, kann nicht zuhören (Überenergie)
  • neigt zu Lügen, Arroganz (Überenergie)
  • Entscheidungsschwierigkeiten
  • Inspiration fehlt
  • kein Vertrauen in Intuition, kein Zugang zur inneren Stimme
  • man neigt dazu, andere zu manipulieren (Überenergie)
  • Hingabe fällt schwer, mehr auf Unabhängigkeit ausgerichtet

Wie lässt sich das Halschakra harmonisieren?

  • Durch Energiearbeit wie zum Beispiel Reiki oder Pranaheilung
  • Gefühle und Gedanken ausdrücken
  • haben Sie den Mut, ihre Meinung zu sagen
  • Stimme trainieren: Schauspiel, Singen, Rhetoriktraining
  • Instrument spielen
  • Kreativität ausdrücken: Malen, Zeichnen, Tanzen, Singen, Schreiben etc.
  • Klang (Klangschalen oder Chanten von „E“ oder Mantra „Ham“)
  • Mudras (Handhaltungen): Daumen zeigen nach oben, Hände vor dem Bauch halten, Daumen liegen auf dem Bauch
  • Nahrung: warmer Tee, Säfte, Suppen
    blaues Obst: Heidelbeeren, Brombeeren, Zwetschgen, Holunderbeeren
    Natürliche, reinigende Süße: Fruchtsäfte, Honig, Agarvendicksaft, etc.
    Reinigende Spezialitäten: Wegerichsamen (bzw. Flohsamen), Hagebutten, Brennesselsamen, Leinsaat, etc. Kräuter: Salbei, Huflattich, Pfefferminze
  • Ätherische Öle: Eukalyptus, Kampfer, Pfefferminze, römische Kamille, Lavendel
  • Heilsteine: Lapislazuli, Aquamarin, blauer Topas, Türkis, Opal
  • Farbe hellblau(hellblaue Kleidung: Socken, Unterwäsche, Schals; Wasser energetisieren)

Affirmationen:

„Ich lasse meine Worte aus dem Herzen kommen und bleibe bei der Wahrheit“
„Ich nutze die Macht des Wortes, um Gutes zu bewirken“
„Es fällt mir von Tag zu Tag immer leichter, zu sagen, was ich denke und fühle“

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Das Herzchakra

Das Herzchakra ist unser viertes Chakra (Anahata).

Es entwickelt sich im 12.-18. Lebensjahr und wird besonders beeinflusst durch Erlebnisse in der Pubertät, wenn sich der Mensch für die tiefen Gefühle der Seele, der Liebe und Beziehung öffnet. Man lernt zu geben, entwickelt Mitgefühl und Verbundenheit, spirituelles Wachstum beginnt.

Lage: in der Mitte der Brust
Farbe: Grün/Rosa
Element: Luft
Sinn: Tastsinn

Körperlich: Herz, Lunge, Brustkorb, Thymusdrüse, Blutdruck, Immunsystem, Kreislauf, Unterarme und Hände, mittlerer Rücken

Emotional: bedingungslose Liebe, Mitgefühl, Selbstliebe, Frieden, Vertrauen, Vergebung und spirituelle Entwicklung.

Blockaden des Chakras zeigen sich durch

  • Herz- oder Kreislaufprobleme
  • häufige Erkältungen
  • Atemwegserkrankungen, Asthma, Lungenentzündung
  • Hauterkrankungen
  • Allergien
  • Bluthochdruck/niedriger Blutdruck
  • Erhöhte Cholesterinwerte
  • Schmerzen in der Brustwirbelsäule
  • Rheumatische Probleme der Arme und Hände
  • man fühlt sich einsam oder isoliert
  • man fühlt sich erschöpft, nachdem man Leute getroffen hat
  • es fällt schwer, sich auf andere einzulassen
  • fehlende Selbstannahme/Selbstwert
  • häufige Probleme in der Partnerschaft

Wie lässt sich das Herzchakra harmonisieren?

  • Durch Energiearbeit wie zum Beispiel Reiki oder Pranaheilung
  • Kontakt mit der Natur aufnehmen: Spaziergang in Wald und Wiesen
  • sich selbst verwöhnen, liebevoll mit sich umgehen
  • um andere kümmern
  • anderen Mitgefühl entgegen bringen
  • fröhliche Musik hören
  • Klang (Klangschalen oder Chanten von „A“ oder Mantra „YAM“)
  • Mudras (Handhaltungen): Bei der linken Hand berühren sich Daumen und Ringfinger. Bei der rechten Hand berühren sich Daumen und Mittelfinger.
  • Nahrung: Leichte Mahlzeiten: Reis, gedünstete Gemüse, Salate, Obst,
    duftende Blüten und grüne Kräuter. Blüten wie Borretsch-, Kapuzinerkresse-, Holunder-, Rosenblüten, Gänseblümchen, Löwenzahnblüten kann man als Deko verwenden oder mit in den Salat geben. Duftende grüne Kräuter wie Basilikum, Koriander-Grün, Majoran, Oregano, Petersilie, Rosmarin, Thymian, Quendel eignen sich ebenfalls dazu.
    Zubereitung von Tees oder Wasser aus duftenden Blüten: Rose, Ringelblume, Lavendel. Kamille, Melisse, Jasmin, Holunderblüten
  • Ätherische Öle: Rose, Jasmin, Estragon, Kardamom
  • Heilsteine: Malachit, Smaragd, Aventurin, Chrysokoll, Jade, Moosachat, Olivin, TurmalinRosa Steine: rosa Koralle, Rhodonit Rhodochrosit und Rosenquarz
  • Farbe Grün/Rosa (grüne Kleidung: Socken, Unterwäsche, Schals;Wasser energetisieren)

Affirmationen:
„Ich öffne mein Herz, um Liebe zu geben und zu empfangen“
„Ich nehme mich selbst – so wie ich bin – liebevoll an“
„Ich gebe und empfange mit offenem Herzen und verbinde mich so mit allen Wesen“

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Das Solarplexuschakra

Das dritte Chakra ist das Solarplexuschakra (Manipura).

Es entwickelt sich im 5.-12. Lebensjahr, wenn sich das Denken und das Selbstkonzept entwickelt und Kinder beginnen ihre Grenzen zu erforschen und zu testen.

Unsere Erfahrungen und Emotionen werden im Solarplexus „verdaut“ und in eine mentale Struktur gebracht

Lage: oberhalb des Nabels
Farbe: Gelb
Element: Feuer
Sinn: Sehen

Körperlich: Magen, Leber, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse, Milz, Verdauungssystem, Nebennieren, mittlerer Rücken, Haut, vegetatives Nervensystem

Emotional: Macht, Wille, Kontrolle, Selbstbestimmung, Stärke, das eigene Leben in die Hand nehmen, Ziel orientiert, Ideen verwirklichen, Intuition (Bauchgefühl)

Blockaden des Chakras zeigen sich durch

  • Mangel an Selbstwert
  • Veränderungen machen Angst
  • Abhängigkeit in Beziehungen
  • es fällt einem schwer, Gefühle auszudrücken
  • unterdrückt Gefühle
  • Schwierigkeiten, Ziele zu erkennen oder zu erreichen
  • mangelnde Durchsetzungsfähigkeit
  • übertriebener Gehorsam
  • kann schlecht mit Kritik umgehen
  • Alpträume/Schlafstörungen
  • Magenprobleme
  • Sodbrennen
  • Gewichtsprobleme, Essstörungen
  • Eifersucht
  • alles was mit dem Ego zu tun hat:
  • manipulatives Verhalten (Überenergie)
  • Wutanfälle (Überenergie)
  • Kontrollzwang (Überenergie)
  • tyrannisch (Überenergie)
  • Dominanz /Arronganz (Überenergie)
  • andere klein machen (Überenergie)
  • Konkurrenzsucht (Überenergie)

Wie lässt sich das Solarplexuschakra harmonisieren?

  • Durch Energiearbeit wie zum Beispiel Reiki oder Pranaheilung
  • Arbeit mit dem inneren Kind
  • Atemübungen (in den Bauch atmen)
  • an alten Glaubenssätzen und Verhaltensmustern arbeiten
  • Sonne tanken
  • Kontakt zum Feuerelement aufnehmen (Lagerfeuer, Kerze)
  • machen Sie mehr, was Sie begeistert
  • Gefühle ausdrücken
  • Kraftsport (alles, was Sie herausfordert)
  • aufgestaute Emotionen fließen lassen (z.B. Wut)
  • Mudras (Handhaltungen)
  • Klang (Klangschalen oder Chanten von „O“ oder Mantra „RAM“)
  • Nahrung: Wärmende Gewürze: Schwarzer Pfeffer, Chilli, Ingwer, Zimt, Nelken, Piment, etc.
    Wärmende Kohlenhydrate: Buchweizen, Mais, Hafer, Hirse, Weizen, Dinkel, Esskastanien
    Wärmende Proteine: Linsen, Kichererbsen
    Wärmende Gemüse: Fenchel, verschiedene Kohlsorten,
    Kräuter: Kamille, Wacholder, Fenchel
    Ätherische Öle: Kamille, Zitrone, Lavendel, Anis, Fenchel
    Heilsteine: Bernstein, Citrin, Tigerauge, Topas, gelber Turmalin
    Farbe Gelb (orangefarbene Kleidung: Socken, Unterwäsche; Wasser energetisieren)

Affirmationen:

  • „Ich lasse meinen Gefühlen freien Lauf und vertraue meinen spontanen Entscheidungen“
  • „Ich nutze meine positiven Kräfte, um die Welt positiv zu verändern“
  • „Durch die Macht meines Willens kann ich jedes Ziel erreichen“

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Das Sakralchakra

Das Sakralchakra ist das zweite Chakra (Sanksrit: Svadisthana).

Es entwickelt sich im 3.- 8. Lebensjahr mit dem Wunsch, mit der Welt in Beziehung zu treten, sie zu berühren, zu schmecken (Kinder stecken alles in den Mund) und zu lernen die Lebensfreude auszudrücken.

Wenn Eltern diese Bestrebungen der Kinder unterdrücken oder auch die Zuneigung fehlt, kann es zu Blockaden in dem Chakra kommen. Eine weitere wichtige Zeit für die Entwicklung des Sakralchakras ist die Pubertät und die ersten Erfahrungen mit Beziehungen und Weiblichkeit/Männlichkeit

Lage: ca. 5 cm unter dem Nabel
Farbe: Orange
Element: Wasser
Sinn: Geschmack

Das Sakralchakra absorbiert, transformiert, speichert und verteilt Prana (Lebensenergie) im Körper.

Körperlich Bedeutung: Fortpflanzungsorgane, Hormone, Verdauung, Nieren, Blase, Harnröhre, Körperflüssigkeiten (z.B. Blut, Lymphe) unterer Rücken

Emotionale Bedeutung:  Vitalität, Lebensfreude, Sexualität, Beziehungen, Appetit, Selbstachtung/Selbstliebe, Kreativität, Ausdruck und Empfinden von Emotionen

Blockaden des Chakras zeigen sich durch

  • Mangel an Selbstliebe
  • Lustlosigkeit/Müdigkeit
  • Bindungsunfähigkeit
  • Einsamkeit, fühlt sich vom Leben abgeschnitten
  • Schuldgefühle/Scham
  • Sucht nach Befriedigung (Überenergie)
  • Leistung und Disziplin stehen im Vordergrund, zu streng mit sich selbst
  • Eifersucht
  • Stimmungsschwankungen
  • Schwierigkeiten, anderen zu vertrauen
  • Aggression, Manipulation (Überenergie)
  • Unterleibsbeschwerden (z.B. Blasenentzündungen, Menstruationsbeschwerden)

Wie lässt sich das Sakralchakra harmonisieren?

  • Durch Energiearbeit wie zum Beispiel Reiki oder Pranaheilung
  • Schwimmen, Spaziergänge an Flüssen und am Meer
  • kreativer Ausdruck durch Malen/Zeichnen, Tanzen, andere Künste
  • Ölmassagen
  • Auseinandersetzung mit Schuld/Scham/Verlegenheit
  • Aufarbeitung von Traumata aus der Kindheit
  • Mudras (Handhaltungen)
  • Klang (Klangschalen oder Chanten von „O“ oder Mantra „VAM“)
  • Nahrung: alles, was reinigend oder entwässernd wirkt: Brennessel, Bärlauch, Schafgarbe, Petersilie, Löwenzahnblätter, Kresse, Spinat, Tomaten, Gurke, Ruccola, Radicchio, Grüner Salat
  • Ätherische Öle: Bitterorange, Pfeffer (nicht abends verwenden: stark anregend!), Myrrhe, Sandelholz, Vanille, Jasmin, Patschouli
  • Heilsteine: Hyazint, Goldtopas, Aventurin, Koralle, Feueropal
  • Farbe Orange (orangefarbene Kleidung: Socken, Unterwäsche; Wasser energetisieren)

Affirmationen:

  • „Ich genieße mein Leben mit all meinen Sinnen“
  • „Ich lasse meiner Kreativität und meiner Lebensfreude freien Lauf“
  • „Ich nehme meinen Körper und meine Sinnlichkeit liebevoll an“

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Das Wurzelchakra

Das Wurzelchakra ist das erste Chakra (Muladhara), unser Basischakra, das uns mit der Erdenergie verbindet. Seine Farbe ist Rot.

Es entwickelt sich schon vor der Geburt (Verbindung zur Mutter). Die ersten Lebensjahre sind prägend für die Ausbildung dieses Chakras. Mögliche Blockaden des Wurzelchakras haben oft ihren Ursprung in der Schwangerschaft, Geburt oder dem Baby-Alter.

Lage: Schambeingegend
Farbe: Rot
Element: Erde
Sinn: Geruch

Das Wurzelchakra verfeinert Erdenergien, bevor sie zu den anderen Chakren transportiert werden.

Körperliche Bedeutung: Knochen, Muskeln, Blut, Haut, Lymphe, Zellwachstum, Nebennieren, Unterkörper, Beine und Füße

Emotional Bedeutung: (Ur-)Vertrauen, Sicherheit, Kraft und Vitalität, Überleben und Erfolg, Beruf und Geld, Heimat (Familie), Zugehörigkeit

Blockaden des Chakras zeigen sich durch

  • Müdigkeit/Erschöpfung
  • Ängste/Existenzängste
  • Unsicherheit
  • Aggressivität (Überenergie)
  • Hyperaktivität (Überenergie)
  • nicht Nein sagen können
  • Arroganz (Überenergie)
  • Körperliche Probleme im Unterkörper

Wie lässt sich das Wurzelchakra harmonisieren?

  • Durch Energiearbeit wie zum Beispiel Reiki oder Pranaheilung
  • Bewegung (z.B. Yoga, Sport)
  • Fußmassage
  • Zeit in der Natur verbringen (Spazieren gehen, Baum umarmen, Barfuß gehen)
  • Mudras (Handhaltungen)
  • Klang (Klangschalen oder Chanten von „U“ oder Mantra „LAM“)
  • Trommeln
  • Nahrung: Wurzelgemüse wie Karotten, Kartoffeln, Sellerie, Kohlrabi, Rettich, Rote Rüben/Rote Bete etc.
  • Ätherische Öle: Nelke, Rosmarin, Ingwer, Vetiver, Zypresse, Zeder, Dammar, Kampher, Weihrauch, Myrrhe
  • Heilsteine: roter Achat, Blutjaspis, roter Granat, rote Koralle, Rubin, Hämatit, Onyx oder Rhodonit
  • Farbe Rot (z.B. rote Kleidung: Socken, Unterwäsche; Wasser energetisieren mit roter Farbe indem man ein Glas oder Wasserkrug auf ein rotes Papier, Stoff oder Filz stellt)

Affirmationen:

  • „Ich vertraue der Kraft des Lebens.“
  • „Ich fühle mich in meinem Körper wohl und geborgen.“
  • „Ich lasse mich von der Erde tragen und öffne mich für die Kräfte der Natur.“

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