Archiv der Kategorie: Schamanismus

Frühlingsequinox – Ostara

Die Tag- und Nachtgleiche des Frühlings fällt immer auf den 20. oder 21. März.  Zu diesem Zeitpunkt sind, wie der Name schon sagt, Tag und Nacht gleich lang. Danach werden die Tage langsam immer länger, bis sie den Höhepunkt  zur Sommersonnenwende erreicht haben.

Das Frühlingsequinox ist ein Sonnenfest und hat seine Ursprünge in der germanischen Tradition. Dort wurde der germanischen Frühlingsgöttin Ostara ein Fest gewidmet, um zu feiern, dass man die kalte Jahreszeit gut überstanden hatte. Man freute sich über das Wiedererwachen der Natur aus dem Winterschlaf, alles begann wieder zu wachsen und zu sprießen und es konnten wieder Samen ausgesät werden, um die nächste Ernte zu sichern.

Als Symbole des Neuanfangs und der Fruchtbarkeit galten die Birke, erblühte Weidenzweige („Palmkätzchen“), das Ei und der Hase. Heute finden wir diese noch in unserem Osterfest wieder, wenn wir Eier färben und vom Osterhasen sprechen. Auch der Name Ostern könnte von der Frühlingsgöttin Ostara abgeleitet worden sein. Das Entzünden von Osterfeuern, könnte auch mit dem Brauch zu Ostara, Strohpuppen oder geflochtene Kränze zu verbrennen, seinen Ursprung haben.

Dieses Fest hat die Energie eines Neuanfangs und Aufbruchs in sich. Genauso wie die Bäume wieder austreiben und die ersten Knospen ausbilden, die Vögel singen und die Bienen und Schmetterlinge wieder ausschwärmen, bekommen auch wir einen Energieschub zu dieser Zeit.

Mit dem Frühling kommt meistens wieder Motivation zurück, alte Vorhaben und neue Projekte in die Tat umzusetzen, die Ernährung zu verändern oder sich wieder mehr zu bewegen. Die stärker werdenden Sonnenstrahlen bringen mehr Leichtigkeit und Lebensfreude und wir verbringen wieder mehr Zeit in der Natur. Wildkräuter wie Brennnessel oder Bärlauch wachsen wieder und helfen uns dabei, unseren Körper in Balance zu bringen und zu entschlacken.

Es ist jetzt eine gute Zeit, sich mit der Manifestation seiner Visionen und Wünsche auseinander zu setzen und sich zu fragen:

  • Was möchte ich manifestieren?
  • Was möchte ich zum Wachsen bringen?
  • Wie weit konnte ich meine Visionen von Imbolc schon umsetzen?

Es gibt eine Tradition zu Ostara, seine Wünsche in Form von bunten Schnüren an die Bäume zu hängen und sie so der Natur zur Manifestation zu übergeben. Egal welche Form wir wählen, um unsere Wünsche nach außen zu bringen, eignet sich diese Zeit sehr gut zur Wunschmanifestation und Mediation über einen möglichen Neubeginn.

Jahreskreisfest Imbolc – das Fest des Lichts

Das keltische Jahreskreisfest Imbolc gehört zu den Mondfesten und wird meistens zum zweiten Vollmond des Jahres gefeiert. In manchen Traditionen fällt es auch auf den 1. Februar (Mariä Lichtmess). In Irland zum Beispiel wird immer am 1.Februar das Fest der Brigid gefeiert, die Göttin, des Feuers und der Fruchtbarkeit, die Licht und Heilung bringen und die Dunkelheit vertreiben soll.

Unabhängig davon, welcher dieser Traditionen man folgt, geht es bei diesem Jahreskreisfest um die Rückkehr des Lichtes, das erste Wiedererwachen der Natur und der ersten Frühlingsboten.

Es gab die Tradition weiße Kerzen auf das Fensterbrett zu stellen oder durch das Haus und die Stallungen zu tragen und so symbolisch das Licht willkommen zu heißen. In unserer Kultur erinnert uns heute noch die Lichtweihe zu Mariä Lichtmess daran.

Imbolc wird auch als Fruchtbarkeitsfest gesehen, weil es meistens in den Zeitraum fällt, wo die Schafe zum ersten Mal im Jahr Milch geben. In manchen Orten gibt es auch die Tradition, die Obstbäume zu schütteln, damit sie aus dem Winterschlaf erwachen und man um eine ertragreiche Ernte in diesem Jahr bitten kann.

Weitere Traditionen sind Fackelwanderungen durch die Nacht oder kleine Schiffe mit Kerzen in Flüsse oder Seen zu setzen und das Licht mit den Wellen über das Wasser tragen zu lassen.

Der Name Imbolc kommt vom altirischen imb-folc und bedeutet Rundum-Waschung. Diese Zeit eignet sich daher auch sehr gut für eine erneute energetische Reinigung der Häuser und Wohnungen durch eine Räucherung. Genauso wie in den Rauhnächten soll dadurch alte stagnierende Energie entfernt und so Platz für die neue Energie des Frühlings geschaffen werden.

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Jahreskreisfest Wintersonnenwende

Die Wintersonnenwende ist dieses Jahr am 22.12.2019: Es ist der kürzeste Tag und die längste Nacht und somit der astronomische Winteranfang.

Sonnwendfeuer zur Wintersonnenwende

Das keltische Jahreskreisfest (Julfest) wird immer zu dieser Zeit gefeiert, um die Dunkelheit zu verabschieden und das Licht wieder willkommen zu heißen. Die dunkle Jahreszeit war in einer Zeit, wo es noch keinen elektrischen Strom und ganzjährige Obst- und Gemüseversorgung gab, beschwerlich und daher auch mit sehr vielen Ängsten behaftet. Bei Sonnwendfeiern wurde die Wiedergeburt des Lichts gefeiert und damit auch die Hoffnung, dass die karge Zeit auch bald wieder ein Ende haben und die Natur wieder aus ihrem Winterschlaf erwachen wird.

Die Menschen glaubten auch daran, dass die Dunkelheit viele Schattengestalten, wie Geister oder Dämonen anzog und so war diese Zeit auch mit Ängsten behaftet. Viele wagten oft nicht ihre Häuser im Dunkeln zu verlassen. Die Tradition der Perchtenläufe im alpinen Raum geht auch darauf zurück: Man versuchte, mit Lärm und geschnitzten Masken mit furchteinflößenden Fratzen, die bösen Geister zu vertreiben.

Im dunklen Winter ging der Fokus automatisch nach innen. Nach einem arbeitsreichen Sommer hatte man wieder mehr Ruhe, um sich mit anderen Dingen und sich selbst zu beschäftigen.

Auch in unserer hektischen Zeit, ist es sehr ratsam, die dunklen und stillen Tage auch zur Reflexion und Innenschau zu nutzen und das Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen: Was möchte ich noch in den letzten Wochen fertigstellen? Was brauche ich nicht mehr und möchte ich loslassen?

Es ist eine perfekte Zeit, um sich sowohl innerlich wie auch äußerlich (ausmisten, ausräumen), von altem Ballast zu trennen, um unbelastet in ein neues Jahr starten zu können.

Die Zeit nach der Wintersonnenwende eignet sich auch sehr gut, um eine Haus- oder Wohungsräucherung durchzuführen, um so auch die alte Energie aus seinem Zuhause zu entfernen. Wenn Sie mehr darüber lesen wollen wie man eine Reinigungsräucherung durchführt dann klicken sie hier.

Die Räuhnächte folgen auf die Wintersonnenwende und sind eine besondere Zeit am Ende jeden Jahres, um sich auf das nächste Jahr vorzubereiten und sich über seine Ziele für das neue Jahr klar zu werden.  Es herrscht Uneinigkeit darüber, wann die Rauhnächte genau beginnen. Die einen sagen, dass die Wintersonnenwende die Rauhnächte einleitet, andere meinen, dass der Heilige Abend (24.12.) der erste Tag der Rauhnächte ist. Man ist sich jedoch einig, dass die Rauhnächte mit dem Dreikönigstag (6.01.) enden.

Mehr über die Bedeutung der Rauhnächte können Sie in meinem Artikel über das Wunschritual in den Rauhnächten lesen.

Räuchern in den Rauhnächten

Räucherstövchen

Traditionell wurde schon bei unseren Vorfahren immer am Ende des Jahres, in den Rauhnächte, eine große Haus- oder Wohnungsräucherung durchgeführt, um so die alte Energie des Jahres zu verabschieden und um Schutz für das neue Jahr zu bitten.

Es ist aber durchaus sinnvoll eine große Reinigung monatlich oder je nach Bedarf und Anlass durchzuführen. Man muss nicht immer die gesamte Wohnung reinigen, sondern kann sich auch auf einzelne Räume, wo sich die Energie gerade stagnierend anfühlt und man sich nicht mehr wohlfühlt, beschränken.

Nach Trennungen, Krankheiten, Todesfällen, bei Neubezug einer Wohnung oder eines Hauses, nach Konflikten, Streitigkeiten oder einem unangenehmen Besuch, kann eine Wohnungsräucherung die schlechten Energien, die sich im Raum festgesetzt haben wieder neutralisieren. Der Rauch sorgt dafür, dass sich die schwere Energie an den Rauch heftet und mit dem Rauch aus dem Raum ziehen kann. Die ätherischen Öle der Kräuter heben die Schwingungen des Raums an.

Bei einer Haus- oder Wohungsräucherung brauchen wir:

  • Räucherkohle
  • ein feuerfestes Gefäß: Räucherpfanne oder Räucherschale
  • Räucherstoffe/Kräuter
  • Zange
  • Rauchersand (optional)
  • Feder (optional)

Zum Ablauf der Räucherung:

Wenn man Rauchmelder im Raum hat, sollte man diese vorher abschalten bzw. abnehmen, damit der Alarm während der Räucherung nicht ausgelöst wird.

Man füllt etwas Räuchersand in die Räucherschale. Dann nimmt man die Raucherkohle mit der Zange auf,  entzündet sie und bringt sie zum Glühen. Man kann die Kohle seitlich aufgestellt in den Sand stecken (ca. 5-7 min), damit sie von allen Seiten Luft bekommt und so besser glühen kann. Wenn sich eine graue Ascheschicht um die Kohle gebildet hat, legt man die Kohle in den Sand und kann die Räucherstoffe auf die Kohle legen.

Reinigende Räucherung

Man kann eine fertige Räuchermischung kaufen oder einfach getrocknete Kräuter für die Reinigung verwenden, die man ohnehin zu Hause hat. Für eine reinigende Räucherung eignen sich zum Beispiel: weißer Salbei, Wacholder (Beeren und Triebspitzen), Thymian, Lorbeerblätter, Lavendel und Rosmarin. Man kann auch Harze wie Weihrauch oder Kampfer darunter mischen, sollte da aber nur eine kleine Menge davon nehmen, weil sie sehr intensiv riechen.

Sobald Rauch entstanden ist, geht man mit dem Räuchergefäß durch die einzelnen Räume und fächelt den Rauch mit der Feder (oder auch mit der Hand) von oben nach unten an jede Wand und in jede Ecke. Man geht mit dem Rauch unter oder hinter die Möbel und reinigt auch die Möbel von alten Energien. Man beobachtet bei der Räucherung ganz genau, was man spürt, wo vielleicht die Energie zäher ist und hängt, bleibt man einfach länger und räuchert mehrmals.

Wichtig ist, dass man die Kräuter sofort entfernt, sobald es verbrannt oder nicht mehr angenehm riecht und neue Kräuter auf die Räucherkohle legt.

Es gibt verschiedene Auffassungen darüber, ob man bei der Räucherung im oder gegen den Uhrzeigersinn durch die Räume gehen soll. Man sagt, dass ein Kraftfeld aufgebaut wird, wenn man im Uhrzeigesinn geht, andere berufen sich darauf, dass in der Energiearbeit Reinigung immer gegen den Uhrzeigersinn durchgeführt wird. Ich denke, da sollte jeder auf seine eigene Intuition hören und hineinspüren, was für einen selbst am besten passt.

Traditionell begann man eine Räucherung immer in der Küche (das war der Ort, wo es die Kohle gab), dann ging man zur Eingangstür und bewegte sich durch die gesamten Wohnräume und beendete die Räucherung wieder in der Küche. Bei einem ganzen Haus würde man in der Küche anfagen, dann in den Keller gehen und sich dann mit der Räucherung von unten nach oben bewegen. Aber auch hier gibt es verschiedene Meinungen und es ist wichtig, dass sie es so machen, wie es sich für Sie am stimmigsten anfühlt.

Wichtig ist vor allem der gedankliche Fokus während der Reinigung darauf, dass alles, was nicht in den Raum gehört und was blockierend ist, aus dem Raum befördert werden soll.

Die Fenster sind während der Räucherung geschlossen. Idealerweise sollte der Rauch auch längere Zeit in den Räumen bleiben können, bevor gelüftet wird. Wenn es möglich ist und man nicht in den Räumen lebt, kann der Rauch auch über Nacht in den Räumen bleiben und man lüftet dann länger am nächsten Morgen.

Aufbauende Räucherung

Nach der Reinigungsräucherung wurde die Energie im Raum neutralisiert und man kann nun noch eine aufbauende Räucherung machen, um positive Energie in den Räumen zu verteilen, die man sich für seine Wohnung wünscht. Als aufbauende Räucherung eignen sich zum Beispiel Rosenblüten, Alantwurzel, Styrax oder Süßgras. Falls Sie bei der Reinigung gegen den Uhrzeigersinn durch den Raum gegangen sind, wäre es jetzt empfehlenswert bei dem Energieaufbau im Uhrzeigersinn durch den Raum zu gehen. Aber achten Sie da einfach wieder auf Ihr Gefühl!  Auch bei der aufbauenden Räucherung ist der gedankliche Fokus darauf, welche Energie man in den Räumen haben will und sich wünscht, sehr wichtig.
Nach dieser Räucherung sollte nicht gelüftet werden, damit die Energie der Kräuter sich im Raum verteilen kann.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Räuchern! Wenn Sie Fragen haben, melden Sie sich gerne bei mir.

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Jahreskreisfest Samhain

Traditionell fällt das letzte Fest im keltischen Jahreskreis auf den 11. Neumond des Jahres, was in diesem Jahr am 28.10.2019 ist. Es wird aber oft auch in der Zeit bis zum 31.10. gefeiert.
Heute kennen wir dieses Fest noch als Allerheiligen oder Halloween. In allen Traditionen liegt der Fokus auf den Ahnen und dem Gedenken der Verstorbenen.

Herbstwald von Johannes Plenio, pixabay

Da das Licht weniger wird und die Dunkelheit wieder in den Vordergrund tritt, bekommen das Schattenreich und die Geisterwelt einen anderen Stellenwert. Man glaubte, dass an Samhain die Tore des Schattenreichs und der Anderswelt offen standen und hatte auch Angst davor, auf Geister zu treffen. Der Brauch an Halloween, sich in besonders gruseligen Kostümen zu verkleiden, könnte auch davon abgeleitet werden.

Da Samhain das letzte Fest des Jahres ist, verabschiedet man mit diesem Jahreskreisfest das alte Jahr und begrüßt das neue. Der Neumond unterstützt energetisch beim Loslassen und Verabschieden von alten Dingen oder überholten Mustern und Glaubenssätzen.

Bei dem Neumond am 28.10.2019 im Skorpion geht es dieses Jahr besonders darum, sich seinen Ängsten und Schattenanteilen zu stellen und diese zu transformieren. Es kann sein, dass wenn wir uns nicht freiwillig damit auseinander setzten, Situationen von außen auf uns zu kommen, die uns zwingen genauer hinzuschauen.

Energetisch ist die kommende Zeit sehr intensiv, da es ab dem 26.10.2019 zehn Portaltage hintereinander gibt. Wir spüren das vielleicht dadurch, dass wir schlecht und unruhig schlafen und sehr intensiv träumen. Jetzt ist eine sehr gute Zeit für Heilarbeit und Transformationsprozesse, denn die Energie der Portaltage und des Neumondes verstärken und erleichtern diese Arbeit.

Ab dem 31.10.2019 wird Merkur bis zum 21.11.2019 rückläufig. Dies ist eine Zeit, wo es eher um Rückzug geht, es eignet sich sehr gut dafür, um sich mit bisher unerledigten Dingen aus der Vergangenheit zu beschäftigen, Sachen auszusortieren, Ballast abzuwerfen und alte Kunden zurückzugewinnen. Es ist keine gute Zeit, um wichtige Entscheidungen zu treffen oder Verträge zu unterschreiben.

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Jahreskreisfest Herbst-Equinox

MIt der Tag- und Nachtgleiche am 23.09. beginnt offiziell der Herbst. Im keltischen Jahreskreis wird das Herbst-Equinox gefeiert, auch Mabon genannt. Man bedankt sich für die Ernte und die Fülle, die einem der Sommer und die vorherigen Monate geschenkt haben.

Nach diesem Schwellentag werden die Nächte langsam wieder länger und die Tage kürzer. Die Temperaturen sinken und unsere Aktivität verlagert sich wieder mehr nach innen. Es kommt wieder die Zeit, in der man gerne im Warmen sitzt, eine Tasse Tee oder heiße Schokolade trinkt oder sich über eine warme Suppe freut.

„Der Herbst ist der Frühling des Winters.“ (Henri de Toulouse-Lautrec)Jahreskreisfest Mabon

Doch bevor der Winter kommt, können wir noch den Herbst in seiner farbenfrohen Pracht genießen und uns an all den bunten Früchten und Gemüse erfreuen!  Jetzt ist auch eine gute Zeit, um Nahrungsmittel für den Winter zu konservieren, indem wir Marmelade und Kompotte herstellen oder Gemüse fermentieren.

Bei vielen ist der Abschied vom Sommer mit Angst verbunden: Angst vor der Dunkelheit, vor der Schwere oder Verlust der Leichtigkeit. Viele bevorzugen die schnelle und aktive Zeit und scheuen die langsame oder passivere kalte Jahreszeit, weil es darum geht, auch wieder etwas mehr nach innen zu gehen.

Der Herbst eignet sich perfekt dafür, um Bilanz zu ziehen:

  • Welche meiner Ziele konnte ich bis jetzt erreichen?
  • Wofür bin ich dankbar?
  • Was möchte ich noch in den letzten Monaten des Jahres umsetzen?
  • Habe ich noch Träume, die ich mir in diesem Jahr gerne erfüllen möchte?
  • Was möchte ich weiterführen oder was brauche ich nicht mehr und möchte ich gerne loslassen?

Schreib dir ein paar Dinge auf, die du schon geschafft hast und was du dir noch für die letzten Monate des Jahres vornimmst. Das kann dir sehr gut helfen, dran zu bleiben und in den nächsten Monaten noch viele Dinge zu schaffen, die du dir für dieses Jahr vorgenommen hattest.

Es kann auch sehr hilfreich sein, sich zusätzlichen einen Überblick zu verschaffen, was man nicht mehr braucht und gerne loslassen möchte. Denn dann muss man diesen Ballast die nächsten Monate des Jahres nicht mehr mit sich herumschleppen und hat so mehr Energie für die wichtigen Ziele.

Ich wünsche dir einen wundervollen bunten Herbst! Genieße diese Zeit und nutze sie, um deine Wünsche zu manifestieren.

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Schamanische Seelenreise

Traumfänger (pixabay)

Die schamanische Arbeit ist sehr alt und hat auf der ganzen Welt bei indigenen Völkern ihre Wurzeln. Dabei gibt es viele Gemeinsamkeiten und die Natur wird intensiv in das tägliche Leben miteinbezogen. Aus der Erforschung dieser Gemeinsamkeiten ist der sogenannte Core-Schamanismus entstanden, der versucht, eine Schnittmenge aus alten Traditionen zu bilden und sie auch für unsere moderne Welt zugänglich zu machen.

In einer Seelenreise begibt man sich auf eine andere Bewusstseinsebene, um dort Botschaften und Antworten auf Fragen zu erhalten, aber auch Blockaden zu erspüren und aufzulösen. Dabei ist es auch möglich in vergangen Inkarnationen zu reisen und alte Themen zu lösen, die uns heute daran hindern, unser volles Potential zu leben.

Manchmal liegen die Ursachen für unsere heutigen Probleme viel tiefer und viel weiter zurück, als wir es uns vorstellen können. Daher kann eine schamanische Arbeit auf Seelenebene sehr viel in Bewegung und ganz neues Verständnis für Themen und ihre Ursachen bringen.

Bei traumatischen Ereignissen, Schocks, Unfällen oder schweren Krankheiten spalten sich oft Teile der Seele ab, um das Leid nicht ertragen zu müssen. Der Verlust dieser Seelenanteile kann zur Minderung unserer Vitalität und wiederkehrenden Mustern führen. Wenn die Ursache, die zum Verlust des Seelenanteils geführt hat, in der Seelenreise gelöst wird, können die Anteile wieder zurückgeholt und in unser System integriert werden. Wir fühlen uns dann wieder ganz und können somit unser gesamtes Potential leben.

Das alles geschieht indviduell an den Klienten angepasst. Es wird nur so viel bearbeitet und gezeigt, was gerade dran ist und gelöst werden darf und was der Klient im Moment auch emotional verarbeiten kann.

Die schamanische Seelenreise ist im Moment nur als Fernsitzung buchbar.

Zum Ablauf: Wir treffen uns zum Vorgespräch über Skype/Zoom oder Telefon. Danach mache ich die Seelenreise für Sie, während Sie sich entspannt hinsetzen oder hinlegen. Nach der Reise tauschen wir uns erneut aus, um die Eindrücke und Botschaften zu besprechen.

Sie interessieren sich für eine Seelenreise und haben noch Fragen? Dann buchen Sie sich einen kostenfreien Kennenlerntermin und wir klären, ob die Seelenreise zu Ihrem Thema passt.

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