Archiv für den Monat: März 2020

Frühlingsequinox – Ostara

Die Tag- und Nachtgleiche des Frühlings fällt immer auf den 20. oder 21. März.  Zu diesem Zeitpunkt sind, wie der Name schon sagt, Tag und Nacht gleich lang. Danach werden die Tage langsam immer länger, bis sie den Höhepunkt  zur Sommersonnenwende erreicht haben.

Das Frühlingsequinox ist ein Sonnenfest und hat seine Ursprünge in der germanischen Tradition. Dort wurde der germanischen Frühlingsgöttin Ostara ein Fest gewidmet, um zu feiern, dass man die kalte Jahreszeit gut überstanden hatte. Man freute sich über das Wiedererwachen der Natur aus dem Winterschlaf, alles begann wieder zu wachsen und zu sprießen und es konnten wieder Samen ausgesät werden, um die nächste Ernte zu sichern.

Als Symbole des Neuanfangs und der Fruchtbarkeit galten die Birke, erblühte Weidenzweige („Palmkätzchen“), das Ei und der Hase. Heute finden wir diese noch in unserem Osterfest wieder, wenn wir Eier färben und vom Osterhasen sprechen. Auch der Name Ostern könnte von der Frühlingsgöttin Ostara abgeleitet worden sein. Das Entzünden von Osterfeuern, könnte auch mit dem Brauch zu Ostara, Strohpuppen oder geflochtene Kränze zu verbrennen, seinen Ursprung haben.

Dieses Fest hat die Energie eines Neuanfangs und Aufbruchs in sich. Genauso wie die Bäume wieder austreiben und die ersten Knospen ausbilden, die Vögel singen und die Bienen und Schmetterlinge wieder ausschwärmen, bekommen auch wir einen Energieschub zu dieser Zeit.

Mit dem Frühling kommt meistens wieder Motivation zurück, alte Vorhaben und neue Projekte in die Tat umzusetzen, die Ernährung zu verändern oder sich wieder mehr zu bewegen. Die stärker werdenden Sonnenstrahlen bringen mehr Leichtigkeit und Lebensfreude und wir verbringen wieder mehr Zeit in der Natur. Wildkräuter wie Brennnessel oder Bärlauch wachsen wieder und helfen uns dabei, unseren Körper in Balance zu bringen und zu entschlacken.

Es ist jetzt eine gute Zeit, sich mit der Manifestation seiner Visionen und Wünsche auseinander zu setzen und sich zu fragen:

  • Was möchte ich manifestieren?
  • Was möchte ich zum Wachsen bringen?
  • Wie weit konnte ich meine Visionen von Imbolc schon umsetzen?

Es gibt eine Tradition zu Ostara, seine Wünsche in Form von bunten Schnüren an die Bäume zu hängen und sie so der Natur zur Manifestation zu übergeben. Egal welche Form wir wählen, um unsere Wünsche nach außen zu bringen, eignet sich diese Zeit sehr gut zur Wunschmanifestation und Mediation über einen möglichen Neubeginn.

Wöchentliche Meditation

In stürmischen Zeiten, wie diesen, ist es sehr wichtig, dass wir uns nicht aus der Ruhe bringen lassen und in unserer Kraft und Mitte bleiben.

Ich möchte gerne einen Beitrag dazu leisten und eine Meditation anbieten, in der wir uns wöchentlich gegenseitig energetisch unterstützen und dazu beitragen, dass lichtvolle und reinigende Energie entsteht, welche die Welt gerade sehr gut brauchen kann.

Ich meditiere jeden Montag um 20:00 Uhr für 30 Minuten.

Die Teilnahme ist kostenfrei und ganz einfach, Sie können von jedem Ort aus mitmachen und brauchen dafür auch kein Internet:

Wenn Sie Lust haben mitzumachen, dann nehmen Sie einfach von dem Ort, wo Sie sich gerade befinden über die Ferne teil. Sie brauchen nur einen ruhigen Platz, an dem Sie ca. 30 min. ungestört und entspannt meditieren können.

Zum Ablauf:

Setzen Sie sich bequem hin und stellen Sie beide Füße nebeneinander auf den Boden. Sie können gerne auch Entspannungsmusik einschalten, eine Kerze anzünden oder alles machen, was Ihnen sonst noch einfällt, um eine entspannte Wohlfühlatmosphäre für die Meditation herzustellen.

Konzentrieren Sie sich zuerst auf sich selbst und Ihre Atmung. Erden Sie sich, indem Sie sich vorstellen, dass Wurzeln aus Ihren Fußsohlen tief in die Erde wachsen und lassen Sie die Energie von unten nach oben fließen und alles Negative abfließen.

Danach verbinden Sie sich gedanklich mit jeder Person in der Gruppe (mit mir und allen, die auch über die Ferne mitmachen) und lassen Energie aus Ihrem Herzen im Kreis von einem zum anderen fließen, bis sich ein starkes Energiefeld aufgebaut hat.

Am Ende können Sie diese aufgebaute Energie noch zu Menschen, Themen, in die Welt fließen lassen, die unterstützende Energie brauchen und Ihnen am Herzen liegen.

Ich freue mich auch über Austausch nach der Meditation: Sie können mir gerne Nachrichten schicken und mir mitteilen, was Sie wahrgenommen oder welche Botschaften Sie vielleicht erhalten haben.

Gemeinsam können wir so dazu beitragen, dass positive Energie in unser Energiefeld und unsere Umgebung fließt. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ich wünsche Ihnen ganz viel lichtvolle Energie!

Sie möchten gerne Unterstützung bei Ihrem indviduellen Thema und interessieren sich für energetische Einzelarbeit? Dann buchen Sie einen kostenfreien Kennenlerntermin und wir besprechen, welche Form der Energiearbeit am besten zu Ihrem Thema passt.

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Das Wurzelchakra

Das Wurzelchakra ist das erste Chakra (Muladhara), unser Basischakra, das uns mit der Erdenergie verbindet. Seine Farbe ist Rot.

Es entwickelt sich schon vor der Geburt (Verbindung zur Mutter). Die ersten Lebensjahre sind prägend für die Ausbildung dieses Chakras. Mögliche Blockaden des Wurzelchakras haben oft ihren Ursprung in der Schwangerschaft, Geburt oder dem Baby-Alter.

Lage: Schambeingegend
Farbe: Rot
Element: Erde
Sinn: Geruch

Das Wurzelchakra verfeinert Erdenergien, bevor sie zu den anderen Chakren transportiert werden.

Körperliche Bedeutung: Knochen, Muskeln, Blut, Haut, Lymphe, Zellwachstum, Nebennieren, Unterkörper, Beine und Füße

Emotional Bedeutung: (Ur-)Vertrauen, Sicherheit, Kraft und Vitalität, Überleben und Erfolg, Beruf und Geld, Heimat (Familie), Zugehörigkeit

Blockaden des Chakras zeigen sich durch

  • Müdigkeit/Erschöpfung
  • Ängste/Existenzängste
  • Unsicherheit
  • Aggressivität (Überenergie)
  • Hyperaktivität (Überenergie)
  • nicht Nein sagen können
  • Arroganz (Überenergie)
  • Körperliche Probleme im Unterkörper

Wie lässt sich das Wurzelchakra harmonisieren?

  • Durch Energiearbeit wie zum Beispiel Reiki oder Pranaheilung
  • Bewegung (z.B. Yoga, Sport)
  • Fußmassage
  • Zeit in der Natur verbringen (Spazieren gehen, Baum umarmen, Barfuß gehen)
  • Mudras (Handhaltungen)
  • Klang (Klangschalen oder Chanten von „U“ oder Mantra „LAM“)
  • Trommeln
  • Nahrung: Wurzelgemüse wie Karotten, Kartoffeln, Sellerie, Kohlrabi, Rettich, Rote Rüben/Rote Bete etc.
  • Ätherische Öle: Nelke, Rosmarin, Ingwer, Vetiver, Zypresse, Zeder, Dammar, Kampher, Weihrauch, Myrrhe
  • Heilsteine: roter Achat, Blutjaspis, roter Granat, rote Koralle, Rubin, Hämatit, Onyx oder Rhodonit
  • Farbe Rot (z.B. rote Kleidung: Socken, Unterwäsche; Wasser energetisieren mit roter Farbe indem man ein Glas oder Wasserkrug auf ein rotes Papier, Stoff oder Filz stellt)

Mehr über die sieben Hauptchakren finden Sie hier.

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