Jahreskreisfest Wintersonnenwende

Die Wintersonnenwende ist dieses Jahr am 22.12.2019: Es ist der kürzeste Tag und die längste Nacht und somit der astronomische Winteranfang.

Sonnwendfeuer zur Wintersonnenwende

Das keltische Jahreskreisfest (Julfest) wird immer zu dieser Zeit gefeiert, um die Dunkelheit zu verabschieden und das Licht wieder willkommen zu heißen. Die dunkle Jahreszeit war in einer Zeit, wo es noch keinen elektrischen Strom und ganzjährige Obst- und Gemüseversorgung gab, beschwerlich und daher auch mit sehr vielen Ängsten behaftet. Bei Sonnwendfeiern wurde die Wiedergeburt des Lichts gefeiert und damit auch die Hoffnung, dass die karge Zeit auch bald wieder ein Ende haben und die Natur wieder aus ihrem Winterschlaf erwachen wird.

Die Menschen glaubten auch daran, dass die Dunkelheit viele Schattengestalten, wie Geister oder Dämonen anzog und so war diese Zeit auch mit Ängsten behaftet. Viele wagten oft nicht ihre Häuser im Dunkeln zu verlassen. Die Tradition der Perchtenläufe im alpinen Raum geht auch darauf zurück: Man versuchte, mit Lärm und geschnitzten Masken mit furchteinflößenden Fratzen, die bösen Geister zu vertreiben.

Im dunklen Winter ging der Fokus automatisch nach innen. Nach einem arbeitsreichen Sommer hatte man wieder mehr Ruhe, um sich mit anderen Dingen und sich selbst zu beschäftigen.

Auch in unserer hektischen Zeit, ist es sehr ratsam, die dunklen und stillen Tage auch zur Reflexion und Innenschau zu nutzen und das Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen: Was möchte ich noch in den letzten Wochen fertigstellen? Was brauche ich nicht mehr und möchte ich loslassen?

Es ist eine perfekte Zeit, um sich sowohl innerlich wie auch äußerlich (ausmisten, ausräumen), von altem Ballast zu trennen, um unbelastet in ein neues Jahr starten zu können.

Die Zeit nach der Wintersonnenwende eignet sich auch sehr gut, um eine Haus- oder Wohungsräucherung durchzuführen, um so auch die alte Energie aus seinem Zuhause zu entfernen. Wenn Sie mehr darüber lesen wollen wie man eine Reinigungsräucherung durchführt dann klicken sie hier.

Die Räuhnächte folgen auf die Wintersonnenwende und sind eine besondere Zeit am Ende jeden Jahres, um sich auf das nächste Jahr vorzubereiten und sich über seine Ziele für das neue Jahr klar zu werden.  Es herrscht Uneinigkeit darüber, wann die Rauhnächte genau beginnen. Die einen sagen, dass die Wintersonnenwende die Rauhnächte einleitet, andere meinen, dass der Heilige Abend (24.12.) der erste Tag der Rauhnächte ist. Man ist sich jedoch einig, dass die Rauhnächte mit dem Dreikönigstag (6.01.) enden.

Mehr über die Bedeutung der Rauhnächte können Sie in meinem Artikel über das Wunschritual in den Rauhnächten lesen.

Energetische Raumreinigung

Blockierende Energie kann sich in Räumen und Häusern genauso festsetzen wie an unseren Energiekörpern. Deshalb empfiehlt es sich zusätzlich zu einer Aura- und Chakrenreinigung auch seine Wohnräume oder das gesamte Haus regelmäßig energetisch zu reinigen.

Bei Räumen, die besonders stark frequentiert sind, wie Praxis- oder Unterrichtsräume, ist eine regelmäßige Reinigung besonders wichtig, um die Raumenergie wieder zu neutralisieren. Wenn in Räumen viel über Probleme gesprochen, gestritten wird oder auch Tränen fließen, kann man diese „dicke Luft“ in den Räumen oft förmlich spüren. Wenn man sich dann dort aufhält, fühlt man sich oft müde, unkonzentriert oder blockiert. In Räumen, in denen oft gestritten wurde, kann man beobachten, dass es sehr schnell immer wieder zu aggressiven Verhalten kommt. Meistens kann man sich danach nicht erklären, warum es so schnell eskaliert oder man selbst so schnell wütend geworden ist. Verdichte und schwere Energien in den Räumen können ein Grund dafür sein.

Auch wenn man eine neue Wohnung/Haus bezieht, ist es sehr wichtig die Räume von der Energie der Vorbesitzer zu reinigen, um so einen Neuanfang zu ermöglichen und nicht in der alten Energie hängen zu bleiben.  Auch nach Trennungen, Krankheiten oder Todesfällen sorgt eine Räucherung dafür, dass belastende Energien mit dem Rauch den Raum verlassen können. Wenn die alte Frequenz in den Räumen bleibt, kann man oft beobachten, dass sich Themen immer wiederholen und man nicht vorankommt, weil man einfach in dieser alten Energie steckt.

Wie kann man eine Wohnung oder einen Raum von belastender Energie reinigen?

Es gibt da mehrere Möglichkeiten, die ich heute kurz vorstellen möchte.

1. Haus- oder Wohnungsräucherung

Die Tradition der Hausräucherung ist schon sehr alt. Schon unsere Vorfahren räucherten am Ende jeden Jahres ihre Häuser und Ställe, um diese zu reinigen und vor „bösen Geistern“ zu schützen. Die Räucherung wurde auch dafür verwendet, um zu desinfizieren und so die Ausbreitung von Krankheiten zu stoppen.

Heute erfreut sich die Hausräucherung in den Rauhnächten erneut an Beliebtheit. Mit der Räucherung wird Altes und Belastendes in den Räumen transformiert und entfernt. Der Energiefluss wird wieder aktiviert, so dass alles, was energetisch erstarrt war, wieder ins Fließen kommen kann.

Schnelle Reinigung für Zwischendurch

Weißer Salbei

Weißer Salbei – pixabay

Zur schnellen Reinigung eines Raumes verwende ich sehr gerne weißen Salbei. Dieser Salbei kommt aus Nordamerika und wird auch Indianischer Salbei genannt. Im Gegensatz zum Salbei, der in unseren Gärten wächst, brennt er besser und sorgt schnell für eine klare und leichte Energie. In vielen Räucher- oder Kräuterläden erhält man den weißen Salbei als Bündel zusammengebunden, als eine Art Stab. Diesen Salbeistab kann man anzünden und dann damit seine Wohnung oder bestimmte Räume ganz schnell mit dem Rauch reinigen.

Gut geeignet für eine schnelle Reinigung sind auch Räucherstäbchen. Da ist es aber ganz wichtig auf eine gute Qualität zu achten. Es gibt viele Räucherstäbchen, die synthetische Duftstoffe und Klebemittel enthalten (ganz oft ist das bei Räucherstäbchen aus Indien der Fall). Da sollte man dann teurere Produkte mit besserer Qualität kaufen. Düfte, die sich gut zur Reinigung eignen: Weißer Salbei, Weihrauch, Fichte oder Kiefer.

Es gibt auch sogennante Räucherstövchen, die so ähnlich wie eine Duftlampe funktionieren. Man kann eine Kerze hinein stellen und darüber ist ein Sieb, auf das die Kräuter und Räucherstoffe gelegt werden. Diese Methode eignet sich auch zur Raumbeduftung. Da es aber eher wenig Rauchentwicklung gibt, ist diese Räuchermethode für eine große Reinigung eher weniger effektiv.

Wollen Sie mehr über den Ablauf einer ausführlichen und längeren Haus- und Wohungsräucherung lesen? Dann klicken Sie hier.

2. Reinigung mit ätherischen Ölen

Eine gute Reinigung für zwischendurch, ganz ohne Rauchentwicklung, ist die Verwendung einer Duftlampe oder eines Verneblers (Aroma Diffuser). Bestimmte ätherische Öle haben auch eine reinigende Wirkung und können dadurch das Raumklima verbessern. Wichtig ist auch hier, auf eine gute Qualitat der Aromaöle zu achten, man sollte nur naturreine Öle ohne Zusätze verwenden.

Ätherische Öle mit reinigender Wirkung: Orange, Zitrone, Pfefferminze, Lavendel, Myrte, Zeder, Fichte, Weißtanne.

3. Reinigung mit Salz

Eine weniger bekannte Methode ist die Reinigung der Räume mit Salz. Salz zieht schlechte Energie an und sammelt diese.

Man streut ganz einfach Meersalz in jede Ecke des zu reinigenden Raumes oder stellt Salz in Schüsseln in alle Ecken. Dann lässt man es über Nacht einwirken und entsorgt das Salz (am besten mit Handschuhen, man sollte es nicht direkt mit den Händen berühren) mit der schlechten Energie am nächsten Morgen, in dem man es in die Erde vergräbt oder der Toilette übergibt. Man sollte nachts, während das Salz die Energie herauszieht, nicht in den Räumen anwesend sein.

4. Reinigung mit Klängen/Musik

Klänge können auch eine sehr reinigende Wirkung auf uns und unsere Räume haben. Die Arbeit mit Klangschalen oder Zimbeln reinigt dichte und blockierte Energie in einem Raum. Das Rezitieren oder Singen von Mantren (wie zum Beispiel „OM“) kann das Raumklima auch sehr schnell verbessern. Es funktioniert auch, wenn wir nicht selbst singen, sondern die Klänge einfach abspielen.

5. Reinigung mit Energiearbeit

Die Reinigung eines Raumes funktioniert auch mit Energiearbeit. Man stellt sich zum Beispiel eine weiße Lichtsäule vor, die durch alle Räume geht und alles mitnimmt, was nicht in die Räume gehört. Es erfordert etwas Konzentration, ist aber auch sehr gut über die Ferne anwendebar. Zum Beispiel kann man so dafür sorgen, dass das Hotelzimmer, in dem man übernachten will schon vor der Ankunft energetisch neutralisiert wird und man so besser schlafen und sich gut entspannen kann.

Falls Sie Ihre Räume gerne energetisch reinigen möchten und dabei Hilfe brauchen, melden Sie sich sehr gerne bei mir. Ich benötige nur einen Raumplan der Wohnung oder des Hauses und eventuell ihren Wunsch bzw. das Thema, das Sie gerade in Ihrer Wohnung stört. Melden Sie sich gerne bei mir um einen Termin zu vereinbaren.

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Räuchern in den Rauhnächten

Räucherstövchen

Traditionell wurde schon bei unseren Vorfahren immer am Ende des Jahres, in den Rauhnächte, eine große Haus- oder Wohnungsräucherung durchgeführt, um so die alte Energie des Jahres zu verabschieden und um Schutz für das neue Jahr zu bitten.

Es ist aber durchaus sinnvoll eine große Reinigung monatlich oder je nach Bedarf und Anlass durchzuführen. Man muss nicht immer die gesamte Wohnung reinigen, sondern kann sich auch auf einzelne Räume, wo sich die Energie gerade stagnierend anfühlt und man sich nicht mehr wohlfühlt, beschränken.

Nach Trennungen, Krankheiten, Todesfällen, bei Neubezug einer Wohnung oder eines Hauses, nach Konflikten, Streitigkeiten oder einem unangenehmen Besuch, kann eine Wohnungsräucherung die schlechten Energien, die sich im Raum festgesetzt haben wieder neutralisieren. Der Rauch sorgt dafür, dass sich die schwere Energie an den Rauch heftet und mit dem Rauch aus dem Raum ziehen kann. Die ätherischen Öle der Kräuter heben die Schwingungen des Raums an.

Bei einer Haus- oder Wohungsräucherung brauchen wir:

  • Räucherkohle
  • ein feuerfestes Gefäß: Räucherpfanne oder Räucherschale
  • Räucherstoffe/Kräuter
  • Zange
  • Rauchersand (optional)
  • Feder (optional)

Zum Ablauf der Räucherung:

Wenn man Rauchmelder im Raum hat, sollte man diese vorher abschalten bzw. abnehmen, damit der Alarm während der Räucherung nicht ausgelöst wird.

Man füllt etwas Räuchersand in die Räucherschale. Dann nimmt man die Raucherkohle mit der Zange auf,  entzündet sie und bringt sie zum Glühen. Man kann die Kohle seitlich aufgestellt in den Sand stecken (ca. 5-7 min), damit sie von allen Seiten Luft bekommt und so besser glühen kann. Wenn sich eine graue Ascheschicht um die Kohle gebildet hat, legt man die Kohle in den Sand und kann die Räucherstoffe auf die Kohle legen.

Reinigende Räucherung

Man kann eine fertige Räuchermischung kaufen oder einfach getrocknete Kräuter für die Reinigung verwenden, die man ohnehin zu Hause hat. Für eine reinigende Räucherung eignen sich zum Beispiel: weißer Salbei, Wacholder (Beeren und Triebspitzen), Thymian, Lorbeerblätter, Lavendel und Rosmarin. Man kann auch Harze wie Weihrauch oder Kampfer darunter mischen, sollte da aber nur eine kleine Menge davon nehmen, weil sie sehr intensiv riechen.

Sobald Rauch entstanden ist, geht man mit dem Räuchergefäß durch die einzelnen Räume und fächelt den Rauch mit der Feder (oder auch mit der Hand) von oben nach unten an jede Wand und in jede Ecke. Man geht mit dem Rauch unter oder hinter die Möbel und reinigt auch die Möbel von alten Energien. Man beobachtet bei der Räucherung ganz genau, was man spürt, wo vielleicht die Energie zäher ist und hängt, bleibt man einfach länger und räuchert mehrmals.

Wichtig ist, dass man die Kräuter sofort entfernt, sobald es verbrannt oder nicht mehr angenehm riecht und neue Kräuter auf die Räucherkohle legt.

Es gibt verschiedene Auffassungen darüber, ob man bei der Räucherung im oder gegen den Uhrzeigersinn durch die Räume gehen soll. Man sagt, dass ein Kraftfeld aufgebaut wird, wenn man im Uhrzeigesinn geht, andere berufen sich darauf, dass in der Energiearbeit Reinigung immer gegen den Uhrzeigersinn durchgeführt wird. Ich denke, da sollte jeder auf seine eigene Intuition hören und hineinspüren, was für einen selbst am besten passt.

Traditionell begann man eine Räucherung immer in der Küche (das war der Ort, wo es die Kohle gab), dann ging man zur Eingangstür und bewegte sich durch die gesamten Wohnräume und beendete die Räucherung wieder in der Küche. Bei einem ganzen Haus würde man in der Küche anfagen, dann in den Keller gehen und sich dann mit der Räucherung von unten nach oben bewegen. Aber auch hier gibt es verschiedene Meinungen und es ist wichtig, dass sie es so machen, wie es sich für Sie am stimmigsten anfühlt.

Wichtig ist vor allem der gedankliche Fokus während der Reinigung darauf, dass alles, was nicht in den Raum gehört und was blockierend ist, aus dem Raum befördert werden soll.

Die Fenster sind während der Räucherung geschlossen. Idealerweise sollte der Rauch auch längere Zeit in den Räumen bleiben können, bevor gelüftet wird. Wenn es möglich ist und man nicht in den Räumen lebt, kann der Rauch auch über Nacht in den Räumen bleiben und man lüftet dann länger am nächsten Morgen.

Aufbauende Räucherung

Nach der Reinigungsräucherung wurde die Energie im Raum neutralisiert und man kann nun noch eine aufbauende Räucherung machen, um positive Energie in den Räumen zu verteilen, die man sich für seine Wohnung wünscht. Als aufbauende Räucherung eignen sich zum Beispiel Rosenblüten, Alantwurzel, Styrax oder Süßgras. Falls Sie bei der Reinigung gegen den Uhrzeigersinn durch den Raum gegangen sind, wäre es jetzt empfehlenswert bei dem Energieaufbau im Uhrzeigersinn durch den Raum zu gehen. Aber achten Sie da einfach wieder auf Ihr Gefühl!  Auch bei der aufbauenden Räucherung ist der gedankliche Fokus darauf, welche Energie man in den Räumen haben will und sich wünscht, sehr wichtig.
Nach dieser Räucherung sollte nicht gelüftet werden, damit die Energie der Kräuter sich im Raum verteilen kann.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Räuchern! Wenn Sie Fragen haben, melden Sie sich gerne bei mir.

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Adventsaktion!

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Ich wünsche Ihnen eine schöne und entspannte Adventszeit!

Jahreskreisfest Samhain

Traditionell fällt das letzte Fest im keltischen Jahreskreis auf den 11. Neumond des Jahres, was in diesem Jahr am 28.10.2019 ist. Es wird aber oft auch in der Zeit bis zum 31.10. gefeiert.
Heute kennen wir dieses Fest noch als Allerheiligen oder Halloween. In allen Traditionen liegt der Fokus auf den Ahnen und dem Gedenken der Verstorbenen.

Herbstwald von Johannes Plenio, pixabay

Da das Licht weniger wird und die Dunkelheit wieder in den Vordergrund tritt, bekommen das Schattenreich und die Geisterwelt einen anderen Stellenwert. Man glaubte, dass an Samhain die Tore des Schattenreichs und der Anderswelt offen standen und hatte auch Angst davor, auf Geister zu treffen. Der Brauch an Halloween, sich in besonders gruseligen Kostümen zu verkleiden, könnte auch davon abgeleitet werden.

Da Samhain das letzte Fest des Jahres ist, verabschiedet man mit diesem Jahreskreisfest das alte Jahr und begrüßt das neue. Der Neumond unterstützt energetisch beim Loslassen und Verabschieden von alten Dingen oder überholten Mustern und Glaubenssätzen.

Bei dem Neumond am 28.10.2019 im Skorpion geht es dieses Jahr besonders darum, sich seinen Ängsten und Schattenanteilen zu stellen und diese zu transformieren. Es kann sein, dass wenn wir uns nicht freiwillig damit auseinander setzten, Situationen von außen auf uns zu kommen, die uns zwingen genauer hinzuschauen.

Energetisch ist die kommende Zeit sehr intensiv, da es ab dem 26.10.2019 zehn Portaltage hintereinander gibt. Wir spüren das vielleicht dadurch, dass wir schlecht und unruhig schlafen und sehr intensiv träumen. Jetzt ist eine sehr gute Zeit für Heilarbeit und Transformationsprozesse, denn die Energie der Portaltage und des Neumondes verstärken und erleichtern diese Arbeit.

Ab dem 31.10.2019 wird Merkur bis zum 21.11.2019 rückläufig. Dies ist eine Zeit, wo es eher um Rückzug geht, es eignet sich sehr gut dafür, um sich mit bisher unerledigten Dingen aus der Vergangenheit zu beschäftigen, Sachen auszusortieren, Ballast abzuwerfen und alte Kunden zurückzugewinnen. Es ist keine gute Zeit, um wichtige Entscheidungen zu treffen oder Verträge zu unterschreiben.

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Jahreskreisfest Herbst-Equinox

MIt der Tag- und Nachtgleiche am 23.09. beginnt offiziell der Herbst. Im keltischen Jahreskreis wird das Herbst-Equinox gefeiert, auch Mabon genannt. Man bedankt sich für die Ernte und die Fülle, die einem der Sommer und die vorherigen Monate geschenkt haben.

Nach diesem Schwellentag werden die Nächte langsam wieder länger und die Tage kürzer. Die Temperaturen sinken und unsere Aktivität verlagert sich wieder mehr nach innen. Es kommt wieder die Zeit, in der man gerne im Warmen sitzt, eine Tasse Tee oder heiße Schokolade trinkt oder sich über eine warme Suppe freut.

„Der Herbst ist der Frühling des Winters.“ (Henri de Toulouse-Lautrec)Jahreskreisfest Mabon

Doch bevor der Winter kommt, können wir noch den Herbst in seiner farbenfrohen Pracht genießen und uns an all den bunten Früchten und Gemüse erfreuen!  Jetzt ist auch eine gute Zeit, um Nahrungsmittel für den Winter zu konservieren, indem wir Marmelade und Kompotte herstellen oder Gemüse fermentieren.

Bei vielen ist der Abschied vom Sommer mit Angst verbunden: Angst vor der Dunkelheit, vor der Schwere oder Verlust der Leichtigkeit. Viele bevorzugen die schnelle und aktive Zeit und scheuen die langsame oder passivere kalte Jahreszeit, weil es darum geht, auch wieder etwas mehr nach innen zu gehen.

Der Herbst eignet sich perfekt dafür, um Bilanz zu ziehen:

  • Welche meiner Ziele konnte ich bis jetzt erreichen?
  • Wofür bin ich dankbar?
  • Was möchte ich noch in den letzten Monaten des Jahres umsetzen?
  • Habe ich noch Träume, die ich mir in diesem Jahr gerne erfüllen möchte?
  • Was möchte ich weiterführen oder was brauche ich nicht mehr und möchte ich gerne loslassen?

Schreib dir ein paar Dinge auf, die du schon geschafft hast und was du dir noch für die letzten Monate des Jahres vornimmst. Das kann dir sehr gut helfen, dran zu bleiben und in den nächsten Monaten noch viele Dinge zu schaffen, die du dir für dieses Jahr vorgenommen hattest.

Es kann auch sehr hilfreich sein, sich zusätzlichen einen Überblick zu verschaffen, was man nicht mehr braucht und gerne loslassen möchte. Denn dann muss man diesen Ballast die nächsten Monate des Jahres nicht mehr mit sich herumschleppen und hat so mehr Energie für die wichtigen Ziele.

Ich wünsche dir einen wundervollen bunten Herbst! Genieße diese Zeit und nutze sie, um deine Wünsche zu manifestieren.

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Das verschlossene Herz

Es kommen immer wieder Frauen in meine Praxis, die in ihrer Vergangenheit sehr viele Verletzungen erleiden mussten und angefangen haben, ihr Herz immer mehr zu verschließen. Oft geht das so weit, dass sie eine dicke energetische Mauer um das Herzchakra gelegt haben und es verschlossen wurde, um nie wieder diese gleichen negativen Erfahrungen erleben zu müssen und diesen Schmerz zu spüren.

Herzen (Ben_Kerckx – pixabay)

Diese Frauen leiden aber auf der anderen Seite auch darunter, dass sie sich gefühlsmäßig abgetrennt und abgestumpft fühlen, Emotionen nicht mehr spüren oder kaum Nähe zulassen können. Sie wünschen sich wieder eine stabile und schöne Beziehung.

Doch wie ist das möglich, wenn die Herzenergie abgeschnürt ist und energetisch nicht richtig fließen kann?

In der Energiearbeit äußert sich das so, dass ich relativ wenig Energie im Herzchakra des Klienten spüren kann und es sich auch nicht durch eine Reinigung oder Energetisierung bessern lässt. In diesem Fall reicht Energiearbeit alleine manchmal nicht aus, es bedarf viel tieferer Arbeit, um eine Veränderung zu bewirken.

Sehr gute Erfahrungen gemacht habe ich in solchen Fällen mit der schamanischen Arbeit. Ich mache zunächst eine schamanische Herzreinigung, um aufgestaute Emotionen und alten Schmerz zu lösen und ins Fließen zu bringen. Durch das erneute Anschauen alter Gefühle können sie sich transformieren. Das Herzchakra wird so gereinigt von alten energetischen Schlacken und Ballast. Es kann sich wieder ausdehnen und man spürt sich selbst wieder mehr. Es geht auch darum wieder in seine Herzensenergie zu kommen und so seine eigenen Herzenswünsche mehr wahrzunehmen.

Der nächste Schritt in der schamanische Seelenreise ist dann die Arbeit mit der inneren Familie: Zuerst werden in einer schamanischen Reise zum inneren Kind, alte emotionale Blockaden und Verunsicherung gelöst. Darauf folgen Seelenreisen zur inneren Frau und zum inneren Mann, um die weibliche und männliche Urenergie und Themen der Ahnenlinie wieder in Balance zu bringen.

Diese Arbeit bringt uns wieder unserer inneren Essenz und Stärke näher, wir kommen wieder mehr in unsere Mitte und Kraft. So kann die Herzenergie wieder fließen und je mehr wir vertrauen, desto mehr darf sich das Herzchakra öffnen.

Haben Sie Interesse an meiner Arbeit? Dann buchen Sie ein kostenfreies Kennenlerngespräch:

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Schamanische Seelenreise

Traumfänger (pixabay)

Die schamanische Arbeit ist sehr alt und hat auf der ganzen Welt bei indigenen Völkern ihre Wurzeln. Dabei gibt es viele Gemeinsamkeiten und die Natur wird intensiv in das tägliche Leben miteinbezogen. Aus der Erforschung dieser Gemeinsamkeiten ist der sogenannte Core-Schamanismus entstanden, der versucht, eine Schnittmenge aus alten Traditionen zu bilden und sie auch für unsere moderne Welt zugänglich zu machen.

In einer Seelenreise begibt man sich auf eine andere Bewusstseinsebene, um dort Botschaften und Antworten auf Fragen zu erhalten, aber auch Blockaden zu erspüren und aufzulösen. Dabei ist es auch möglich in vergangen Inkarnationen zu reisen und alte Themen zu lösen, die uns heute daran hindern, unser volles Potential zu leben.

Manchmal liegen die Ursachen für unsere heutigen Probleme viel tiefer und viel weiter zurück, als wir es uns vorstellen können. Daher kann eine schamanische Arbeit auf Seelenebene sehr viel in Bewegung und ganz neues Verständnis für Themen und ihre Ursachen bringen.

Bei traumatischen Ereignissen, Schocks, Unfällen oder schweren Krankheiten spalten sich oft Teile der Seele ab, um das Leid nicht ertragen zu müssen. Der Verlust dieser Seelenanteile kann zur Minderung unserer Vitalität und wiederkehrenden Mustern führen. Wenn die Ursache, die zum Verlust des Seelenanteils geführt hat, in der Seelenreise gelöst wird, können die Anteile wieder zurückgeholt und in unser System integriert werden. Wir fühlen uns dann wieder ganz und können somit unser gesamtes Potential leben.

Das alles geschieht indviduell an den Klienten angepasst. Es wird nur so viel bearbeitet und gezeigt, was gerade dran ist und gelöst werden darf und was der Klient im Moment auch emotional verarbeiten kann.

Die schamanische Seelenreise ist im Moment nur als Fernsitzung buchbar.

Zum Ablauf: Wir treffen uns zum Vorgespräch über Skype/Zoom oder Telefon. Danach mache ich die Seelenreise für Sie, während Sie sich entspannt hinsetzen oder hinlegen. Nach der Reise tauschen wir uns erneut aus, um die Eindrücke und Botschaften zu besprechen.

Sie interessieren sich für eine Seelenreise und haben noch Fragen? Dann buchen Sie sich einen kostenfreien Kennenlerntermin und wir klären, ob die Seelenreise zu Ihrem Thema passt.

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Neu im Programm: EnergyCoaching

Ich habe mich entschlossen ab sofort auch Online-Sessions in Paketen anzubieten. Der Grund dafür ist ganz einfach: In meiner Arbeit stelle ich immer wieder fest, dass eine Einzelsitzung nicht ausreicht, um meinen Klienten bei ihren Themen weiter zu helfen, sondern dass es einen längeren Prozess und Begleitung braucht, um aus alten Gewohnheiten auszusteigen, energetische Veränderungen zu bewirken und Dinge zu transformieren.

So ist eine neue Reihe entstanden, die ich EnergyCoaching genannt habe, weil es eine Mischung aus Energiearbeit und Gesprächen (also Coaching) ist.

In unserer schnelllebigen Zeit, in der man oft von einem Termin zum nächsten hetzt, schätzen viele diese Form der Arbeit aus der Ferne. Genau aus diesem Grund habe ich mich für Online-Sessions entschieden, für alle, die nicht von zu Hause weg können wegen der Kinder,  weil sie weiter weg wohnen oder für die ein weiterer Fahrtweg zusätzlichen Stress bedeutet.

Wir treffen uns ganz bequem über Zoom oder Skype, lernen uns zunächst bei einem kostenfreien Kennenlerngespräch kennen, um zu sehen, ob wir zusammenarbeiten möchten. Danach entscheiden Sie sich, in welchem Umfang Sie Unterstützung brauchen.

Mein erstes Paket in der EnergyCoaching-Reihe ist das Paket zur Unterstützung bei schwierigen (karmischen) Beziehungen, Seelenpartnerkrisen oder nach schwierigen Trennungen. Mehr dazu erfahren Sie hier: EnergyCoaching – Seelenpartner

Weitere Pakete werden folgen und können individuell an Ihre Situation angepasst werden.

Interesse? Dann buchen Sie hier Ihr kostenfreies Kennenlerngespräch:

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Die Organuhr in der Kinesiologie

In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) gibt es für jeden Meridian eine Zeit der Hauptaktivität, die sich jeweils im Zweistundenrhythmus ändert. Dem Meridian der zur Zeit am aktivsten ist, steht immer der Meridian mit der geringsten Aktivität gegenüber: Das heißt also, während zum Beispiel in der Zeit zwischen 11:00 – 13:00 Uhr der Herzmeridian am aktivsten ist, ist der gegenüberliegende Gallenblasenmeridian am wenigsten aktiv.

Dieses Wissen kann man sehr gut in seinen Alltag einbauen, um die Energie der Merdiane bestmöglich zu nutzen.

Zum Beispiel, um den richtigen Zeitpunkt der Mahlzeiten zu finden: Da der Magen seine Hauptzeit von 7:00 – 9:00 Uhr hat, ist in der TCM ein reichhaltiges Frühstück sehr wichtig, damit man dann in der Zeit zwischen 9:00 – 11:00 Uhr konzentriert arbeiten kann. Ein Abendessen nach 19:00 Uhr ist laut TCM nicht empfehlenswert, weil zu dieser Zeit der Magen seine Tiefzeit hat und so nur sehr wenig Energie für die Verdauung zur Verfügung steht.

Werden Sie immer zur gleichen Zeit nachts wach? Dann können Sie auch die Organuhr zur Hilfe nehmen, um zu sehen, welcher Merdian gerade am aktivsten oder am wenigsten aktiv ist und so ein Bild davon bekommen, in welchem Funktionskreis gerade ein energetisches Problem vorliegen könnte.

Wenn wir unregelmäßige Arbeitszeiten haben (Schichtarbeit) oder durch Reisen die Zeitzone wechseln, kommt unsere innere Uhr und unser Schlaf-Wach-Rhythmus durcheinander und wir leiden darunter. Bei Fernreisen kann es Tage dauern, bis sich unser innerer Rhythmus umgestellt hat und wir den „Jetlag“ überwunden haben. Auch hier kann man das System der Meridianuhr perfekt nutzen, um durch Halten bestimmter Punkte an Armen und Beinen, sich schon energetisch auf die andere Zeitzone vorzubereiten und dafür zu sorgen, dass es zu keinem „Jetlag“ kommt. Gerne zeige ich Ihnen wie das mit Hilfe der Kinesiologie funktioniert.

Mehr zur Bedeutung der einzelnen Meridiane und fünf Elemente finden Sie hier.

Zum Ausgleich der Merdianenergie und Lösung von Blockaden in der Organuhr, eignet sich eine kinesiologische Sitzung mit Touch for Health. Da werden Über- und Unterenergien identifiziert und ausgeglichen.

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